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SPD will Grundsteuer für Wohnen in Thüringen senken
Erfurt () – Die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag hat gemeinsam mit CDU und BSW einen Gesetzentwurf eingebracht, der Mieter und Eigentümer vor steigenden Wohnkosten schützen soll. Geplant ist eine Senkung der Steuermesszahl für Wohngrundstücke von 0,31 auf 0,23 Promille, während sie für Nichtwohngrundstücke auf 0,59 Promille steigen soll.
Die Neuregelung soll ab Januar 2027 gelten.
Janine Merz, finanzpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, sagte, dass Wohnen bezahlbar bleiben müsse. „Wir setzen gezielt auf Entlastung für Wohngrundstücke und sorgen für mehr Gerechtigkeit bei der Grundsteuer“, teilte Merz mit. Die Reform solle verlässlich funktionieren und den Kommunen Planungssicherheit geben.
Die SPD will mit der Reform eine sozial ausgewogene Lösung erreichen. „Gute Finanzpolitik ist sozial.
Das bleibt unser Anspruch“, so Merz. Die geplanten Änderungen sollen spürbare Entlastungen für die Menschen in Thüringen bringen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Grundsteuerbescheid (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Janine Merz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
SPD, CDU, BSW
Wann ist das Ereignis passiert?
Die Neuregelung soll ab Januar 2027 gelten.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Erfurt, Thüringen
Worum geht es in einem Satz?
Die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag hat zusammen mit CDU und BSW einen Gesetzentwurf zur Senkung der Grundsteuer für Wohngrundstücke von 0,31 auf 0,23 Promille eingebracht, um Mieter und Eigentümer vor steigenden Wohnkosten zu schützen, während die Steuer für Nichtwohngrundstücke erhöht werden soll, mit dem Ziel, ab Januar 2027 mehr Gerechtigkeit und Entlastung für die Bevölkerung zu schaffen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die Notwendigkeit, Mieter und Eigentümer vor steigenden Wohnkosten zu schützen. Im Kontext der aktuellen wirtschaftlichen Lage und der Forderung nach bezahlbarem Wohnraum hat die SPD-Fraktion, unterstützt von CDU und BSW, einen Gesetzentwurf zur Senkung der Steuermesszahl für Wohngrundstücke initiiert, um eine sozial ausgewogene Lösung zu erreichen und mehr Gerechtigkeit bei der Grundsteuer zu schaffen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die SPD-Fraktion in Thüringen hat gemeinsam mit CDU und BSW einen Gesetzentwurf zur Senkung der Grundsteuer für Wohnimmobilien eingebracht, um Mieter und Eigentümer vor steigenden Wohnkosten zu schützen. Janine Merz betonte, dass die Reform sozial ausgewogen und darauf ausgerichtet sein soll, Wohnen bezahlbar zu halten sowie den Kommunen Planungssicherheit zu bieten.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Senkung der Steuermesszahl für Wohngrundstücke, steigende Steuermesszahl für Nichtwohngrundstücke, Entlastung für Wohngrundstücke, mehr Gerechtigkeit bei der Grundsteuer, verlässliche Funktion der Reform, Planungssicherheit für Kommunen, sozial ausgewogene Lösung, spürbare Entlastungen für die Menschen in Thüringen.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Janine Merz, der finanzpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion, zitiert. Sie betont, dass „Wohnen bezahlbar bleiben müsse“ und die Reform der Grundsteuer eine sozial ausgewogene Lösung anstrebt, die den Kommunen Planungssicherheit gibt und spürbare Entlastungen für die Menschen in Thüringen bringen soll.
Erfurt: Eine Stadt im Herzen Deutschlands
Erfurt ist die Landeshauptstadt von Thüringen und hat eine reiche Geschichte, die bis ins 8. Jahrhundert zurückreicht. Die Stadt ist bekannt für ihre gut erhaltene Altstadt, die zahlreiche historische Bauwerke wie die Krämerbrücke und das Erfurter Domquatier umfasst. Mit über 200.000 Einwohnern ist Erfurt nicht nur die größte Stadt Thüringens, sondern auch ein wichtiges kulturelles Zentrum. In den letzten Jahren hat sich Erfurt zu einem wichtigen Standort für Bildung und Forschung entwickelt, insbesondere durch die Universität Erfurt. Die Stadt bietet eine hohe Lebensqualität und eine lebendige Kulturszene, die zahlreiche Veranstaltungen und Festivals umfasst.
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