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Wiese fordert bessere Vorbereitung auf hybride Kriegsführung
Berlin () – Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Dirk Wiese, fordert eine bessere Vorbereitung auf Russlands hybride Kriegsführung.
„Die Bundesrepublik Deutschland und viele andere Mitgliedstaaten der Europäischen Union, insbesondere Schweden und die Baltischen Staaten, stehen intensiv im Fokus der russischen hybriden Kriegsführung. Russland testet massiv unsere Schwachstellen aus und versucht sehr gezielt, Infrastruktur auszuspähen“, sagte Wiese der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). „Ich kann nur raten, dieses Vorgehen der russischen Seite sehr ernst zu nehmen“, mahnte der SPD-Politiker an.
Mit dem Einsatz von sogenannten Low-Level-Agents setze Russlands Präsident Wladimir Putin nicht mehr nur auf spektakuläre und intensiv vorbereitete Angriffe wie Cyberattacken, sondern zudem auf simple, schnelle, niedrigschwellige Aufträge. „Wir müssen uns auf diese Art der Vorgehensweise vorbereiten, den Zivil- und Katastrophenschutz ausbauen und auch in der Bevölkerung ein Bewusstsein dafür schaffen. Die Zeitenwende, die Olaf Scholz mit klarem Blick auf die Bedrohungslage initiiert hat, gilt es dringend fortzusetzen“, so Wiese weiter.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Dirk Wiese (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Dirk Wiese, Wladimir Putin, Olaf Scholz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
SPD, Europäischen Union, Schweden, Baltischen Staaten, Russland, Wladimir Putin, Olaf Scholz
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Schweden, Baltische Staaten
Worum geht es in einem Satz?
Dirk Wiese, parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion, fordert eine verstärkte Vorbereitung Deutschlands und der EU auf Russlands hybride Kriegsführung, die gezielt Schwachstellen ausnutzt und einfache Angriffe durchführt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die Aussagen von Dirk Wiese ist die zunehmende hybride Kriegsführung Russlands, die sich gegen Deutschland und andere EU-Staaten richtet. Wiese hebt hervor, dass Russland gezielt Schwachstellen ausnutzt und die Notwendigkeit betont, sich besser auf diese Bedrohungen vorzubereiten, insbesondere im Hinblick auf den Zivil- und Katastrophenschutz.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird die dringende Forderung von Dirk Wiese, dem Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Fraktion, nach besserer Vorbereitung auf Russlands hybride Kriegsführung thematisiert. Er warnt, dass Deutschland und EU-Mitgliedstaaten gezielt ausspioniert werden und betont die Notwendigkeit, Zivil- und Katastrophenschutz auszubauen sowie das Bewusstsein in der Bevölkerung zu stärken.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Bessere Vorbereitung auf Russlands hybride Kriegsführung, intensivere Fokussierung auf Schwachstellen, gezielte Aufspähung von Infrastruktur, ernsthaftes Annehmen des Vorgehens Russlands, Vorbereitung auf Low-Level-Agents, Ausbau des Zivil- und Katastrophenschutzes, Schaffung eines Bewusstseins in der Bevölkerung, Fortsetzung der Zeitenwende.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Dirk Wiese, dem Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Fraktion, zitiert. Er fordert eine bessere Vorbereitung auf Russlands hybride Kriegsführung und betont, dass Deutschland sowie andere EU-Staaten intensiv im Fokus dieser Bedrohung stehen. Wiese warnt, dass Russland Schwachstellen ausnutzt und ruft dazu auf, den Zivil- und Katastrophenschutz auszubauen sowie das Bewusstsein in der Bevölkerung zu schärfen.
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