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Feuerwehr entschärft Fliegerbombe in Wilhelmsburg
Hamburg () – In Hamburg-Wilhelmsburg hat der Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft. Der Blindgänger war am Mittwochnachmittag bei Bauarbeiten im Bereich des Kattwykdamms in etwa sieben Metern Wassertiefe entdeckt worden, wie die Feuerwehr mitteilte.
Um die Bombe zu bergen, legten die Einsatzkräfte einen Sperrradius von 300 Metern und einen Warnradius von 500 Metern fest.
Der Sperrbereich wurde vollständig geräumt. Taucher des Kampfmittelräumdienstes holten die 250 Kilogramm schwere Bombe englischer Bauart aus dem Wasser, bevor der Zünder vor Ort unschädlich gemacht werden konnte.
Insgesamt waren 27 Feuerwehrkräfte im Einsatz.
Die Maßnahmen von Polizei und Feuerwehr konnten gegen 20:10 Uhr aufgehoben werden.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Feuerwehr, Kampfmittelräumdienst, Polizei, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: Hamburg, Hamburg-Wilhelmsburg, Kattwykdamms.
Worum geht es in einem Satz?
In Hamburg-Wilhelmsburg wurde eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich vom Kampfmittelräumdienst entschärft, nachdem sie bei Bauarbeiten im Kattwykdamms entdeckt wurde.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war der Entdecker einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg während Bauarbeiten im Bereich des Kattwykdamms in Hamburg-Wilhelmsburg.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Artikel beschreibt, dass der Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr in Hamburg-Wilhelmsburg erfolgreich eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft hat. Die Feuerwehr richtete Sperr- und Warnbereiche ein, und die Maßnahmen wurden nach Abschluss der Entschärfung um 20:10 Uhr aufgehoben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Festlegung eines Sperrradius von 300 Metern, Festlegung eines Warnradius von 500 Metern, vollständige Räumung des Sperrbereichs, Einsatz von 27 Feuerwehrkräften, Aufhebung der Maßnahmen von Polizei und Feuerwehr gegen 20:10 Uhr.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird die Feuerwehr zitiert. Sie meldet, dass der Kampfmittelräumdienst eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärfen konnte, nachdem diese bei Bauarbeiten entdeckt wurde. Die Einsatzkräfte legten dafür einen Sperrradius von 300 Metern und einen Warnradius von 500 Metern fest.
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