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Linke nominiert Reichinnek für Parlamentarisches Kontrollgremium
Berlin () – Die Linksfraktion im Bundestag hat sich offenbar darauf verständigt, ihre Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek als Vertreterin für das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) im Bundestag vorzuschlagen. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf eigene Informationen.
Die PKGr-Mitglieder, die streng geheim tagen, müssen vom gesamten Bundestagsplenum mit absoluter Mehrheit gewählt werden. Reichinnek braucht also neben Stimmen von Grünen und SPD auch Stimmen von der Union. Wann genau das PKGr gewählt wird, ist derzeit noch unklar.
Reichinnek ist unter anderem wegen ihres Aufrufs zum Sturz des Kapitalismus und ihrer scharfen Kritik an Kanzler Merz in der Union besonders umstritten. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Linken im Bundestag, Christian Görke, rief zur Wahl Reichinneks auf: „Ich werbe bei allen demokratischen Fraktionen für ein deutliches Votum, denn hier ist die sogenannte Kanzlermehrheit notwendig. Ich hoffe, dass sie die Wahl für dieses Gremium nicht verstolpern“, sagte Görke dem „Spiegel“.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Heidi Reichinnek am 03.06.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Heidi Reichinnek, Christian Görke, Merz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Linksfraktion, Bundestag, Parlamentarisches Kontrollgremium (PKGr), Grünen, SPD, Union, Christian Görke, dts Nachrichtenagentur, Spiegel.
Wann ist das Ereignis passiert?
03.06.2025
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die Linksfraktion im Bundestag schlägt Heidi Reichinnek als Vertreterin für das Parlamentarische Kontrollgremium vor, benötigt jedoch eine absolute Mehrheit, einschließlich Stimmen von Grünen, SPD und der Union, um gewählt zu werden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die Entscheidung der Linksfraktion im Bundestag, ihre Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek als Vertreterin für das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) vorzuschlagen. Hintergrund sind ihre kontroversen Positionen, darunter ein Aufruf zum Sturz des Kapitalismus und scharfe Kritik an Kanzler Merz, was ihre Wahlchancen beeinflusst.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Linksfraktion im Bundestag hat beschlossen, Heidi Reichinnek für das Parlamentarische Kontrollgremium vorzuschlagen, was auf gemischte Reaktionen stößt, insbesondere aufgrund ihrer umstrittenen Äußerungen zur Politik. Christian Görke, der parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, appelliert an die anderen Fraktionen, Reichinnek zu wählen, um das notwendige Quorum zu erzielen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Heidi Reichinnek wird als Vertreterin für das Parlamentarische Kontrollgremium vorgeschlagen, sie benötigt Stimmen von Grünen, SPD und Union, das PKGr muss mit absoluter Mehrheit gewählt werden, die Wahl ist derzeit unklar, Reichinnek ist umstritten wegen ihrer politischen Ansichten, Christian Görke ruft zur Wahl Reichinneks auf.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Christian Görke, der parlamentarische Geschäftsführer der Linken im Bundestag, fordert eine Wahl von Heidi Reichinnek und appelliert an alle demokratischen Fraktionen, ihre Stimmen abzugeben, damit die notwendige Kanzlermehrheit erreicht wird. Er äußert die Hoffnung, dass die Wahl für das Gremium nicht verpasst wird.
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