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Kiesewetter kritisiert deutsch-ukrainische Langstrecken-Kooperation
Berlin () – Der CDU-Außen- und Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter hat die deutsch-ukrainische Vereinbarung für die Entwicklung von Langstreckenwaffen als sehr spät und wenig hilfreich für die Ukraine kritisiert.
„Die Absichtserklärung für eine deutsch-ukrainische Rüstungskooperation zur Entwicklung von Langstreckenwaffen ist ein langfristiges Projekt und leider nichts, was kurzfristig wirkmächtig hilft“, sagte Kiesewetter der „Rheinischen Post“ (Donnerstag). „Deutschland ist auch in diesem Bereich wieder sehr spät, denn andere europäische Länder wie etwa Dänemark haben wesentlich früher intensive Rüstungskooperationen mit der ukrainischen Industrie abgeschlossen“, sagte Kiesewetter.
Sicher wäre es hilfreich, wenn die Ukraine auf bestehendes Know-How von deutschen Firmen bauen könnte, was jedoch eine jeweilige unternehmerische Entscheidung sei, so der CDU-Politiker. „Allerdings wäre es wesentlich wichtiger und dringlicher gewesen, direkt militärische Wirkmittel, insbesondere Munition in allen Bereichen und weitreichende Präzisionssysteme wie Taurus unverzüglich auszubilden und zu liefern“, sagte Kiesewetter. „Es ist jetzt entscheidend, das Momentum zurückzugewinnen und die Ukraine vom russischen Angriffsdruck zu entlasten“, forderte er.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz am 28.05.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Wolodymyr Selenskyj, Friedrich Merz, Roderich Kiesewetter
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Dänemark, Ukraine, Rheinische Post, Wolodymyr Selenskyj, Friedrich Merz
Wann ist das Ereignis passiert?
28.05.2025
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte des beschriebenen Ereignisses sind: Berlin, Ukraine.
Worum geht es in einem Satz?
Der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter hat die spät gestartete deutsch-ukrainische Vereinbarung zur Entwicklung von Langstreckenwaffen als unzureichend kritisiert und betont, dass die Ukraine dringend sofortige militärische Unterstützung, insbesondere Munition und Präzisionswaffen, benötigt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die kritischen Äußerungen von Roderich Kiesewetter ist die zeitlich verzögerte deutsch-ukrainische Vereinbarung zur Entwicklung von Langstreckenwaffen. Er bemängelt, dass diese Initiative zu spät kommt, um der Ukraine kurzfristig wirksam im Abwehrkampf gegen Russland zu helfen, während andere europäische Länder bereits früher umfassende Rüstungskooperationen mit der Ukraine eingegangen sind.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Roderich Kiesewetter, CDU-Außen- und Sicherheitspolitiker, kritisierte die spät gegründete deutsch-ukrainische Vereinbarung zur Entwicklung von Langstreckenwaffen als wenig hilfreich für die Ukraine und forderte dringendere militärische Unterstützung, insbesondere bei der Bereitstellung von Munition und Präzisionssystemen. Er betonte, dass Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern zu zögerlich sei.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: mangelnde kurzfristige Hilfe für die Ukraine, verspätete militärische Unterstützung durch Deutschland, fehlende sofortige Lieferung von Munition und Präzisionssystemen, Risiko, dass die Ukraine vom russischen Angriffsdruck nicht ausreichend entlastet wird, Verzögerung im Rüstungskooperationsprozess gegenüber anderen europäischen Ländern.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Roderich Kiesewetter zitiert. Er kritisiert die deutsch-ukrainische Vereinbarung zur Entwicklung von Langstreckenwaffen als "sehr spät und wenig hilfreich" für die Ukraine und betont, dass es wichtiger gewesen wäre, sofort militärische Unterstützung und Munition bereitzustellen, um die Ukraine angesichts des russischen Angriffs zu entlasten.
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