News - Vermischtes - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe
Polizei nennt weitere Details nach tödlichen Schüssen in Oldenburg
Oldenburg () – Nachdem ein Polizeibeamter in der Oldenburger Innenstadt einen Angreifer erschossen hat, haben die Behörden weitere Details veröffentlicht.
Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, soll der 21-Jährige mehrere Menschen mit Reizgas und einem Messer bedroht haben. Er war zuvor aus einer Diskothek verwiesen worden und hatte daraufhin Sicherheitskräfte sowie Gäste attackiert.
Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Ostersonntag gegen 02:40 Uhr. Nach seiner Flucht aus der Diskothek bedrohte der Mann mehrere Verfolger mit einem Messer. Als Polizeikräfte ihn in der Kurwickstraße stellen wollten, griff er die Beamten mit Reizgas an, woraufhin ein 27-jähriger Polizist das Feuer eröffnete.
Der Angreifer erlag später seinen Verletzungen im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat wie in solchen Fällen üblich ein Ermittlungsverfahren gegen den Schützen eingeleitet. Die Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiabsperrung (Archiv) |
Über Oldenburg
Oldenburg ist eine Stadt im nordwestlichen Deutschland, die für ihre reiche Geschichte und vielfältige Kultur bekannt ist. Die Stadt bietet eine Mischung aus historischer Architektur und modernem urbanem Leben, was sie zu einem attraktiven Wohnort macht. Mit zahlreichen Parks und Grünflächen lädt Oldenburg zur Erholung und Entspannung ein. Die Universität Oldenburg zieht Studierende aus verschiedenen Teilen Deutschlands und der Welt an, was zur lebhaften Atmosphäre beiträgt. Darüber hinaus bietet die Stadt ein breites Spektrum an kulturellen Veranstaltungen und Festivals, die das ganze Jahr über stattfinden.
- Lehrerverband sieht Verbot von Messengerdiensten kritisch - 20. März 2026
- Tausende Häftlinge vorzeitig aus Gefängnis entlassen - 20. März 2026
- Merz will KI-Verordnung komplett auf den Prüfstand stellen - 20. März 2026

