Forsa: Linke legt zu – FDP verliert

Berlin () – Die hat in der Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa in der Wählergunst zugelegt. In der Erhebung für die Sender RTL und ntv gewinnt sie gegenüber der Vorwoche einen Prozentpunkt hinzu und kommt auf 5 Prozent, während die FDP (6 Prozent) einen Prozentpunkt verliert.

Die Werte der Union (27 Prozent), SPD (18 Prozent), Grüne (15 Prozent) und AfD (19 Prozent) sowie der sonstigen Parteien (10 Prozent) ändern sich nicht. Bei der Kanzlerpräferenz verliert Olaf Scholz (SPD) erneut an Rückhalt, ohne dass Friedrich Merz (CDU), Robert Habeck oder Annalena Baerbock (beide Grüne) im Gegenzug Sympathien hinzugewinnen. Auch in der aktuellen Woche bleiben der in der (44 Prozent) und die Energieversorgung (29 Prozent) die beiden Themen, die die Bundesbürger am meisten interessieren. Die wurden vom 27. Juni bis 3. Juli erhoben. Datenbasis: 2.501 Befragte.

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Bildhinweis: Janine Wissler

Forsa: Linke legt zu – FDP verliert

Zusammenfassung

– Die Linke ist laut dem Meinungsforschungsinstitut Forsa in der Wählergunst gestiegen.
– In einer Umfrage für die Sender RTL und ntv erhöht sich ihr Anteil auf 5 Prozent.
– FDP verliert einen Prozentpunkt und landet bei 6 Prozent.
– Werte für Union, SPD, Grüne, AfD und sonstige Parteien bleiben unverändert.
– SPD Kandidat Olaf Scholz verliert bei der Kanzlerpräferenz an Rückhalt.
– Kein Zugewinn an Sympathien für Friedrich Merz (CDU), Robert Habeck oder Annalena Baerbock (beide Grüne).
– Themen, die die Bundesbürger am meisten interessieren bleiben der Krieg in der Ukraine und die Energieversorgung.
– Daten wurden vom 27. Juni bis 3. Juli erhoben bei insgesamt 2.501 Befragten.

Fazit

In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für die Sender RTL und ntv hat die Partei Die Linke um einen Prozentpunkt auf 5% zugelegt. Die FDP verlor einen Prozentpunkt und liegt nun bei 6%. Die Werte der Union (27%), SPD (18%), Grüne (15%), AfD (19%) und der sonstigen Parteien (10%) blieben unverändert. Bei der Kanzlerpräferenz verliert Olaf Scholz (SPD) ohne Sympathiegewinne von Friedrich Merz (CDU) oder den -Politikern Robert Habeck oder Annalena Baerbock. Die Umfrage ergibt auch, dass die Bürger hauptsächlich am Krieg in der Ukraine (44%) und der Energieversorgung (29%) interessiert sind. Die Daten wurden vom 27. Juni bis 3. Juli erhoben.

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