Digitalminister bestätigt Hackerangriff auf Regierungsmitglieder

Digitalminister bestätigt Hackerangriff auf Regierungsmitglieder

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Politik und Cybersicherheit in Berlin

() – Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat einen auf von Bundestagsabgeordneten und Regierungsmitgliedern bestätigt. Der ARD sagte der CDU-Politiker am Sonntag, es handle sich um „eine Meldung von , dass bestimmte Geräte gegebenenfalls kompromittiert wurden mit sogenannter Spyware“.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) habe schnell reagiert und alle Betroffenen schriftlich informiert, so Wildberger. Dem Schreiben zufolge, über das die ARD berichtet, hätten iPhones seit dem 29. Oktober 2026 eine Bedrohungsbenachrichtigung von Apple erhalten, wonach ein Angriff mit sogenannter Mercenary Spyware erkannt worden sei. Die Benachrichtigung ziele darauf ab, das iPhone zu kompromittieren.

„Über den konkreten Anlass und die Hintergründe der Benachrichtigungen liegen uns derzeit keine näheren Informationen vor“, schreibt das BSI. Apple bezeichne seine Bedrohungsbenachrichtigungen als sehr zuverlässige Warnungen, dass eine Person gezielt angegriffen wurde. Ob der Angriff erfolgreich war, gehe aus der Benachrichtigung nicht hervor. Das BSI empfahl Betroffenen, „vorsorglich davon auszugehen, dass das Gerät kompromittiert sein kann“.

Im „Bericht aus Berlin“ der machte Digitalminister Wildberger keine weiteren Angaben zu konkreten Details. Gleichzeitig zeigte er sich besorgt über die Berichte.

Spyware sind Spähprogramme, die ohne Wissen und Zustimmung des Nutzers an Dritte senden. Solche Programme können sich eigenständig installieren ohne Zutun des Nutzers. Laut BSI könnten Angreifer so auf Nachrichten zugreifen, einschließlich verschlüsselter Messenger, auf Anrufe, Kontakte, Kalender und Standort, sowie Mikrofon und Kamera einschalten.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Karsten Wildberger (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Karsten Wildberger

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

dts Nachrichtenagentur, CDU, Bundestag, ARD, Apple, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Wann ist das Ereignis passiert?

Seit dem 29. Oktober 2026.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Bundesdigitalminister Karsten Wildberger hat gezielte Spyware-Angriffe auf iPhones von Bundestagsabgeordneten und Regierungsmitgliedern bestätigt, wobei laut BSI bislang unklar ist, ob die Geräte tatsächlich kompromittiert wurden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Apple-Warnungen seit dem 29. Oktober 2026 vor gezielten Angriffen mit sogenannter Mercenary Spyware auf iPhones
  • Betroffenheit von Geräten von Bundestagsabgeordneten und Regierungsmitgliedern
  • Konkreter Anlass, Hintergründe und Urheber der Angriffe bislang unbekannt

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesdigitalminister Karsten Wildberger bestätigte den Hackerangriff gegenüber der ARD und zeigte sich besorgt über die Berichte.
  • Das BSI informierte alle Betroffenen schriftlich und empfahl, vorsorglich von einer möglichen Kompromittierung der Geräte auszugehen.
  • Die ARD berichtete über das Schreiben des BSI und befragte Wildberger im „Bericht aus Berlin“.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Das BSI informierte alle Betroffenen schriftlich.
  • Betroffenen wurde empfohlen, vorsorglich von einer möglichen Kompromittierung ihrer Geräte auszugehen.
  • Angreifer könnten auf Nachrichten einschließlich verschlüsselter Messenger, Anrufe, Kontakte, Kalender und Standort zugreifen sowie Mikrofon und Kamera einschalten.
  • Digitalminister Wildberger zeigte sich besorgt.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, Bundesdigitalminister Karsten Wildberger bestätigt den Hackerangriff, während das BSI erklärt, zu Anlass und Hintergründen keine näheren Informationen zu haben, und Betroffenen vorsorglich empfiehlt, von einer möglichen Kompromittierung ihrer Geräte auszugehen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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