SoVD begrüßt DGB-Rentenvorschläge

SoVD begrüßt DGB-Rentenvorschläge

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Sozialpolitik in Berlin

() – Der Sozialverband (SoVD) zieht die Vorschläge der DGB-Rentenkommission dem Reformpaket der Regierungskommission deutlich vor.

„Eine verlässliche braucht ein klares Leistungsversprechen. Hier setzt die DGB-Rentenkommission wichtige Impulse und liegt unseren Vorstellungen deutlich näher als die Regierungskommission“, sagte die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier den Zeitungen der Mediengruppe . Besonders die Ausweitung des Kreises der Versicherten, Verbesserungen bei der Grundrente und ein Rentenfreibetrag in der Grundsicherung gingen in die richtige Richtung.

Allerdings gehen dem SoVD die Vorschläge in manchen Punkten nicht weit genug: „Die Lebensstandardsicherung aus gesetzlicher und betrieblicher Rente bleibt allerdings hinter unserem Anspruch an die gesetzliche Rente zurück“, sagte Engelmeier. Neben der Ablehnung eines erhöhten Renteneintrittsalters, fordert Engelmeier bei gesundheitlichen Problemen mehr Absicherung: „Wer gesundheitlich nicht mehr kann, braucht einen sozial abgesicherten Weg in den Ruhestand.“

In der Debatte um die abschlagsfreie Rente sagte die SoVD-Vorsitzende deshalb: „Der diskutierte Zugang ab 62 Jahren nach 35 Versicherungsjahren mit geringeren Abschlägen wäre dafür ein wichtiger Schritt.“ Der DGB fordert eine entsprechende Regelung für mit Beeinträchtigungen.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
Yasmin Fahimi bei der Vorstellung der Empfehlungen der DGB-Rentenkommission am 28.10.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Yasmin Fahimi, Michaela Engelmeier

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

dts Nachrichtenagentur, Sozialverband Deutschland (SoVD), DGB-Rentenkommission, Regierungskommission, Mediengruppe Bayern, DGB

Wann ist das Ereignis passiert?

28.10.2026

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der Sozialverband SoVD bevorzugt die Rentenvorschläge der DGB-Kommission gegenüber denen der Regierungskommission, fordert aber eine stärkere Lebensstandardsicherung durch die gesetzliche Rente und sozial abgesicherte frühere Rentenzugänge bei gesundheitlichen Problemen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Vorstellung der Empfehlungen der DGB-Rentenkommission und Debatte über das Reformpaket der Regierungskommission
  • Größere Übereinstimmung der DGB-Vorschläge mit den SoVD-Forderungen nach einer verlässlichen Rente, einem erweiterten Versichertenkreis und stärkerer sozialer Absicherung
  • Unterschiedliche Vorstellungen darüber, wie stark die gesetzliche Rente den Lebensstandard sichern soll
  • Debatte über das Renteneintrittsalter und einen sozial abgesicherten früheren Ruhestand für Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Der Sozialverband Deutschland bevorzugt die Vorschläge der DGB-Rentenkommission gegenüber dem Reformpaket der Regierungskommission.
  • Er begrüßt die Ausweitung des Versichertenkreises, Verbesserungen bei der Grundrente und einen Rentenfreibetrag in der Grundsicherung.
  • Die Vorschläge zur Lebensstandardsicherung gehen dem Verband nicht weit genug.
  • Er lehnt ein höheres Renteneintrittsalter ab und fordert sozial abgesicherte Ruhestandsmöglichkeiten bei gesundheitlichen Problemen.
  • Einen Rentenzugang ab 62 Jahren nach 35 Versicherungsjahren mit geringeren Abschlägen bewertet er als wichtigen Schritt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Nein.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier begrüßt die Vorschläge der DGB-Rentenkommission, fordert jedoch weitergehende Leistungen und eine bessere Absicherung bei gesundheitlich bedingtem vorzeitigem Ruhestand.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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