GdP fordert Rückendeckung für Polizei vor Gen-Z-Demos

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Politik und Polizei in Berlin

() – Vor den geplanten bundesweiten Demonstrationen der „Generation Z“ am Samstag fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mehr Unterstützung für die Beamten im Einsatz. Die müssten sich deutlicher als bisher von Gewalt distanzieren und abgrenzen, sagte der GdP-Vorsitzende für die Bundespolizei Andreas Roßkopf der „Rheinischen Post“. „Wir als Polizei sind auf alles vorbereitet. Wir nehmen Zusatzschichten in Kauf, setzen zum Teil unsere eigene Gesundheit aufs , um die bei uns im Land zu gewährleisten.“

Konkret kritisierte Roßkopf Äußerungen von Linken-Parteichefin Ines Schwerdtner. Sie hatte protestierenden jungen Menschen in einer Videokonferenz versprochen, sich „schützend“ vor sie zu stellen, wenn sie von der Polizei oder den angegriffen würden. Das sei unverantwortlich, sagte Roßkopf. Solche Äußerungen seien ein „Schlag ins Gesicht der Beamten im Einsatz“.

Schwerdtner stelle damit das rechtsstaatliche Handeln der Polizei in Zweifel. Das sei „überhaupt nicht zu akzeptieren“. Roßkopf ergänzte, man erwarte, dass andere politische Vertreter sich „ganz klar an die Seite der Polizei“ stellten.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Polizei (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Andreas Roßkopf, Ines Schwerdtner

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Polizei, dts Nachrichtenagentur, Generation Z, Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bundespolizei, Rheinische Post, Die Linke

Wann ist das Ereignis passiert?

Am Samstag.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Deutschland (bundesweit)

Worum geht es in einem Satz?

Vor den bundesweiten „Generation Z“-Demonstrationen fordert die Gewerkschaft der Polizei mehr politischen Rückhalt und eine klare Abgrenzung von Gewalt und kritisiert Linken-Chefin Ines Schwerdtner dafür, jungen Protestierenden Schutz vor Übergriffen durch Polizei oder Medien zugesagt zu haben.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Geplante bundesweite Demonstrationen der „Generation Z“ am Samstag
  • Erwartete zusätzliche Belastungen und mögliche Gefahren für die eingesetzten Polizeibeamten
  • Äußerungen von Linken-Parteichefin Ines Schwerdtner, sich bei Angriffen durch Polizei oder Medien schützend vor junge Demonstrierende zu stellen
  • Roßkopfs Einschätzung, Schwerdtner stelle damit das rechtsstaatliche Handeln der Polizei infrage
  • Aus Sicht der GdP bislang unzureichende Distanzierung der Parteien von Gewalt und fehlender Rückhalt für die Polizei

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Linken-Parteichefin Ines Schwerdtner versprach jungen Protestierenden, sich bei Angriffen durch Polizei oder Medien schützend vor sie zu stellen.
  • GdP-Vertreter Andreas Roßkopf kritisierte diese Aussage als unverantwortlich und als Zweifel am rechtsstaatlichen Handeln der Polizei.
  • Die GdP forderte von den Parteien eine deutlichere Abgrenzung von Gewalt und klare Unterstützung für die Polizei.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Zusatzschichten für die eingesetzten Polizeibeamten
  • Teilweise Gefährdung der Gesundheit der Einsatzkräfte
  • Infragestellung des rechtsstaatlichen Handelns der Polizei aus Sicht der GdP
  • Forderung nach mehr politischer Unterstützung für die Polizei
  • Forderung nach einer deutlicheren Distanzierung der Parteien von Gewalt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, GdP-Vorsitzender Andreas Roßkopf fordert mehr politische Unterstützung für die Polizei und kritisiert Ines Schwerdtners Äußerungen als unverantwortlich und als „Schlag ins Gesicht der Beamten im Einsatz“.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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