Berliner CDU kündigt Widerstand gegen Ausländerwahlrecht an

Berliner CDU kündigt Widerstand gegen Ausländerwahlrecht an

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Politik: Ausländerwahlrecht in Berlin

() – Der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger, hat juristischen Widerstand gegen das in Berlin geplante Ausländerwahlrecht angekündigt. Im Sondierungspapier von Linken, und SPD ist als Ziel ein kommunales und landespolitisches Wahlrecht für alle nach fünf Jahren Aufenthalt in verabredet – auch für Nicht-EU-Ausländer.

Was das Ausländerwahlrecht angehe, sei das klar verfassungswidrig, weil im Grundgesetz klar und deutlich geregelt sei, dass alle Staatsgewalt vom Volke ausgehe, sagte Dregger dem Nachrichtensender „Welt“. Und das Volk in Deutschland nach den Regelungen des Grundgesetzes sei das Volk und nicht irgendein anderes Volk.

Derartige gesetzliche Initiativen werde man bis zum Verfassungsgericht bekämpfen, so der CDU-Politiker. Und man gehe mit hundertprozentiger Sicherheit davon aus, dass man sie dort auch zu Fall bringen werde.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Wahllokal (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Burkard Dregger

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger, Linken, Grünen, SPD, Berlin, Grundgesetz, Verfassungsgericht, Welt, Deutschland

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der CDU-Innenpolitiker Burkard Dregger kündigt juristischen Widerstand gegen das in Berlin geplante Ausländerwahlrecht an, da er es für verfassungswidrig hält und davon ausgeht, dass entsprechende Initiativen vor dem Bundesverfassungsgericht scheitern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

In Berlin werde ein kommunales und landespolitisches Wahlrecht für alle Menschen nach fünf Jahren Aufenthalt in Deutschland geplant, auch für Nicht-EU-Ausländer.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Burkard Dregger (CDU-Fraktion) kündigt juristischen Widerstand gegen das geplante Berliner Ausländerwahlrecht an
  • Er sagt, das Vorhaben sei klar verfassungswidrig
  • Die Initiativen sollen bis zum Verfassungsgericht bekämpft werden
  • Er geht davon aus, dass die Initiativen dort zu Fall gebracht werden

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ankündigung juristischen Widerstands gegen das geplante Ausländerwahlrecht in Berlin
  • Ziel der CDU, gesetzliche Initiativen bis vor das Verfassungsgericht zu bekämpfen
  • Erwartung, dass die Initiativen vor dem Verfassungsgericht scheitern werden

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja—es wird eine Stellungnahme von Burkard Dregger (CDU-Fraktion, innenpolitischer Sprecher im Berliner Abgeordnetenhaus) zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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