Sachsen und Arizona intensivieren Zusammenarbeit in Halbleiterbranche

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Wirtschaft: Halbleiterkooperation in San Francisco

San Francisco () – und der US-Bundesstaat Arizona haben ihre Kontakte in der Halbleiterindustrie weiter ausgebaut. Dies teilte die Wirtschaftsförderung Sachsen mit.

Im Rahmen der amerikanischen Branchenmesse SEMICON West, die vom 13. bis 15. Oktober in San Francisco stattfand, wurden und Institutionen aus beiden Halbleiterregionen enger miteinander vernetzt und neue Kooperationsmöglichkeiten ausgelotet.

WFS-Geschäftsführer Thomas Horn erklärte, dass Arizona und Sachsen zu den weltweit führenden Mikroelektronik-Standorten gehören, an denen derzeit große neue Halbleiterkapazitäten entstehen. Dies erfordere eine Anpassung der Zulieferer, , Fachkräfte und Infrastruktur.

Sächsische Unternehmen könnten so bessere Zugänge zu einem der wichtigsten Halbleitermärkte der USA erhalten, während Firmen aus Arizona direkten Zugang zum größten Mikroelektronikstandort Europas erhalten.

Sandra Watson, Präsidentin und CEO der Arizona Commerce Authority, betonte die Bedeutung engerer Verbindungen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Talentpools auf beiden Seiten des Atlantiks. Am Vorabend der Messe fand ein gemeinsames Transatlantic Executive Dinner statt, das Führungskräfte aus der Halbleiterindustrie sowie Vertreter aus und Forschung zusammenbrachte, um den Austausch über die Entwicklung der beiden Standorte zu fördern.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Thomas Horn, Sandra Watson

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

San Francisco (dts Nachrichtenagentur), Sachsen, Arizona, SEMICON West, Wirtschaftsförderung Sachsen, WFS, Thomas Horn, Arizona Commerce Authority, Sandra Watson, Transatlantic Executive Dinner

Wann ist das Ereignis passiert?

13. bis 15. Oktober (SEMICON West in San Francisco).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

San Francisco, Sachsen, Arizona

Worum geht es in einem Satz?

Sachsen und Arizona haben im Rahmen der SEMICON West (13.–15. Oktober in San Francisco) ihre Kontakte in der Halbleiterindustrie weiter vertieft, um neue Kooperationen und bessere Zugänge zu den jeweiligen zentralen Mikroelektronikstandorten aufzubauen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

SEMICON West am 13. bis 15. Oktober in San Francisco
Transatlantic Executive Dinner am Vorabend der Messe
Ausbau der Kontakte in der Halbleiterindustrie zwischen Sachsen und Arizona
Erfordernis, Zulieferer, Forschung, Fachkräfte und Infrastruktur aufgrund neuer Halbleiterkapazitäten anzupassen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Es werden keine konkreten Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.
  • Es wird lediglich von Maßnahmen zur Vernetzung und von Aussagen von Wirtschaftsvertretern berichtet.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ausbau und Intensivierung der Kontakte zwischen Sachsen und Arizona in der Halbleiterindustrie
  • Engere Vernetzung von Unternehmen und Institutionen der beiden Halbleiterregionen
  • Erschließung neuer Kooperationsmöglichkeiten zwischen den Standorten
  • Anpassung von Zulieferern, Forschung, Fachkräften und Infrastruktur an den Aufbau neuer Halbleiterkapazitäten
  • Bessere Zugänge sächsischer Unternehmen zu einem der wichtigsten Halbleitermärkte der USA
  • Direkter Zugang arizonischer Firmen zum größten Mikroelektronikstandort Europas
  • Stärkung von Verbindungen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Talentpools über den Atlantik hinweg
  • Förderung des Austauschs über die Entwicklung der beiden Standorte durch Zusammenführung von Führungskräften sowie Vertretern aus Wirtschaft und Forschung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Es wird eine Stellungnahme von Thomas Horn (WFS-Geschäftsführer) und Sandra Watson (Präsidentin und CEO der Arizona Commerce Authority) zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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