Frei will Kerkeling nicht als Bundespräsident

Frei will Kerkeling nicht als Bundespräsident

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Bundespräsidentenwahl und politische Debatte in Berlin

() – Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei, hält wenig von Überlegungen, den Komiker und Autor Hape Kerkeling zum Bundespräsidenten zu wählen.

„Neben hoher Akzeptanz ist aus meiner Sicht besonders wichtig, sich mit den politischen Gegebenheiten gut auszukennen“, sagte Frei dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ auf eine entsprechende Frage. Die nächste Bundespräsidentin oder der nächste Bundespräsident habe eine ganz besondere Verantwortung. „Gerade in einer Zeit, in der wir es mit einer starken gesellschaftlichen Polarisierung zu tun haben, kommt dem Amt des Bundespräsidenten oder der Bundespräsidentin auch eine besondere ausgleichende Bedeutung zu.“

Die wollte sich nach den Landtagswahlen im auf einen Bewerber oder eine Bewerberin für die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier verständigen. Die CSU favorisiert die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner. Dazu sagte Frei lediglich: „Die Vorsitzenden von CDU und CSU werden sich zu gegebener Zeit verständigen – und dann Gespräche mit dem Koalitionspartner führen.“

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Hape Kerkeling (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Thorsten Frei, Hape Kerkeling, Frank-Walter Steinmeier, Ilse Aigner

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, CSU, Bundestag, Bundesregierung, Frank-Walter Steinmeier, Thorsten Frei, Hape Kerkeling, Kölner Stadt-Anzeiger, CSU (Christlich-Soziale Union in Bayern), CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ilse Aigner

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Thorsten Frei (CDU/CSU) lehnt die Idee ab, den Komiker und Autor Hape Kerkeling zum Bundespräsidenten zu wählen, weil dafür politische Expertise und wegen der aktuellen gesellschaftlichen Polarisierung eine besondere Ausgleichsrolle erforderlich seien.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Neben hoher Akzeptanz sich mit den politischen Gegebenheiten gut auszukennen
  • Starke gesellschaftliche Polarisierung und eine ausgleichende Bedeutung des Amtes des Bundespräsidenten oder der Bundespräsidentin
  • Union wollte sich nach den Landtagswahlen im Herbst auf einen Bewerber oder eine Bewerberin für die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier verständigen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Thorsten Frei (CDU/CSU) äußert sich ablehnend gegenüber der Idee, Hape Kerkeling zum Bundespräsidenten zu wählen
  • Frei betont, für das Amt seien politische Kenntnisse besonders wichtig
  • Er verweist auf die besondere Verantwortung des Bundespräsidenten in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung
  • Zur konkreten Kandidatenfrage sagt Frei, CDU und CSU würden sich später verständigen und anschließend Gespräche mit dem Koalitionspartner führen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Besondere Verantwortung des Bundespräsidentenamts in einer Zeit starker gesellschaftlicher Polarisierung
  • Bedeutung einer ausgleichenden Rolle des Bundespräsidenten oder der Bundespräsidentin zur gesellschaftlichen Stabilisierung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja – es wird eine Stellungnahme von Thorsten Frei (CDU/CSU-Bundestagsfraktion) zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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