CDU sieht 28-Milliarden-Lücke im Bundeshaushalt 2028

CDU sieht 28-Milliarden-Lücke im Bundeshaushalt 2028

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Bundeshaushalt: CDU fordert Einsparungen

() – Die Union sieht im Bundeshaushalt für das Jahr 2028 eine Lücke von 28 Milliarden .

„Wir müssen noch in diesem Jahr anfangen, uns konkret um den Bundeshaushalt 2028 zu kümmern“, sagte der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Fritz Güntzler (CDU), der „Bild“ (Samstagausgabe). „Dort klafft aktuell noch eine Lücke von rund 28 Milliarden Euro. Wir müssen diese Lücke schließen und endlich Ausgaben senken. Deshalb müssen wir noch vor mit den Beratungen beginnen, wo das geschehen soll.“

Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Finanzpolitiker Olav Gutting warb dafür, nicht die Einnahmen zu erhöhen, sondern die Ausgaben zu senken. Wenn man nicht endlich ins echte Sparen komme und nicht grundsätzlich an Ausgaben und Aufgaben des Staates rangehe, werde es nicht mehr reichen, ein bisschen an den Steuerschrauben für , Plastik oder Zucker zu drehen, sagte er der Zeitung. Die Zitrone sei bereits ausgepresst.

Der Haushaltspolitiker Andreas Mattfeldt (CDU) forderte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) und die anderen Minister zum Sparen auf. Bei einem von rund 600 Milliarden Euro sei es ein Leichtes, 30 Milliarden einzusparen – und zwar mit System, sagte er der „Bild“. Man müsse nur wollen. Man könne bei Subventionen auf allen Ebenen und bei allen Bereichen wirklich hart rangehen. Auch im Sozialbereich müsse gespart werden. Zugleich könne man darüber reden, ob auch die Reichen etwas mehr geben.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Fritz Güntzler (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Fritz Güntzler, Olav Gutting, Andreas Mattfeldt, Lars Klingbeil

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Union, CDU/CSU-Bundestagsfraktion, CDU, CDU-Bundestagsabgeordnete, Olav Gutting, Fritz Güntzler, Bild, CDU-Bundestagsfraktion, Andreas Mattfeldt, Bundesfinanzminister, Lars Klingbeil, SPD, Bundeshaushalt, Bundestag, Bundesfinanzministerium, Minister, Subventionen, Sozialbereich

Wann ist das Ereignis passiert?

Zeitraum/Datum des Ereignisses: „Samstagausgabe“ (keine konkrete Datumsangabe vorhanden)

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die CDU/CSU warnt mit Blick auf den Bundeshaushalt 2028 vor einer Finanzierungslücke von rund 28 Milliarden Euro und fordert, noch vor Weihnachten mit den Haushaltsberatungen zu beginnen sowie vor allem die Ausgaben deutlich zu senken statt die Einnahmen zu erhöhen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Haushaltslücke im Bundeshaushalt 2028 in Höhe von rund 28 Milliarden Euro
  • Forderung, noch in diesem Jahr mit den konkreten Beratungen zum Bundeshaushalt 2028 zu beginnen
  • Notwendigkeit, Ausgaben zu senken statt Einnahmen zu erhöhen
  • Aussage, dass es nicht mehr ausreiche, nur an Steuern oder Abgaben (z.B. bei Tabak, Plastik oder Zucker) zu drehen
  • Forderung nach Einsparungen durch Kürzungen bei Subventionen und auch im Sozialbereich
  • Forderung, grundsätzlich an Ausgaben und Aufgaben des Staates heranzugehen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Die Union fordert, dass vor Weihnachten mit den Beratungen zum Bundeshaushalt 2028 begonnen wird
  • Olav Gutting sagt, man solle nicht die Einnahmen erhöhen, sondern die Ausgaben senken, weil „die Zitrone bereits ausgepresst“ sei
  • Andreas Mattfeldt fordert Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und die übrigen Minister zum Sparen auf und nennt Bereiche wie Subventionen sowie auch Einsparungen im Sozialbereich
  • Mattfeldt schlägt zugleich vor, ggf. darüber zu sprechen, ob auch „die Reichen“ etwas mehr geben sollen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Schließung der Lücke im Bundeshaushalt 2028 durch Senkung von Ausgaben
  • Beginn der Beratungen zum Bundeshaushalt 2028 noch vor Weihnachten
  • Forderung nach Einsparungen statt Erhöhung von Einnahmen
  • Rückführung von staatlichen Ausgaben und Aufgaben durch grundsätzliche Sparmaßnahmen
  • Senkung von Ausgaben bei Subventionen auf allen Ebenen und in allen Bereichen
  • Einsparungen auch im Sozialbereich
  • Möglichkeit von zusätzlichen Beiträgen der Wohlhabenden als ergänzende Diskussion

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Fritz Güntzler (CDU/CSU) wird mit einer Stellungnahme direkt zitiert (z. B. zu der Haushaltslücke 2028) sowie Olav Gutting, Andreas Mattfeldt und deren Aussagen jeweils in Reaktion auf den Bundeshaushalt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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