Politik: Berlin kritisiert Schröder
Berlin () – Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek hat den Besuch von Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) bei der Geburtstagsfeier von Russlands Präsident Wladimir Putin als „rückgratlos“ kritisiert. „Putin ist ein Kriegsverbrecher, und dass Schröder ihn feiert, zeigt mal wieder seine politische und moralische Rückgratlosigkeit“, sagte Reichinnek dem „Tagesspiegel“ (Samstagsausgabe). Gerade als Altkanzler habe Schröder eine besondere Verantwortung.
Dass Schröder Putin „trotz des völkerrechtswidrigen Kriegs gegen die Ukraine weiterhin hofiert, ist verstörend, hat aber sicherlich auch viel mit Schröders persönlichen finanziellen Interessen zu tun, denen er in Russland vortrefflich nachgegangen ist und es auch aktuell weiterhin tut“, so die Linken-Fraktionschefin.
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Heidi Reichinnek (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Heidi Reichinnek, Gerhard Schröder, Wladimir Putin
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek, Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD), Russlands Präsident Wladimir Putin, SPD, Linke, Tagesspiegel, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Zeitraum/Datum: Samstagsausgabe (im Text als Veröffentlichungsbezug genannt, aber kein konkretes Datum angegeben).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die Linksfraktionschefin Heidi Reichinnek hat den Besuch von Ex-Kanzler Gerhard Schröder bei Putins Geburtstagsfeier als „rückgratlos“ kritisiert, weil sie Putin als Kriegsverbrecher einordnet und Schröder dafür eine mangelnde politische wie moralische Verantwortung sowie angebliche persönliche finanzielle Interessen unterstellt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Besuch von Ex-Kanzler Gerhard Schröder bei der Geburtstagsfeier von Russlands Präsident Wladimir Putin
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Reichinnek kritisiert den Schröder-Besuch bei Putins Geburtstagsfeier öffentlich als „rückgratlos“ und moralisch-politisch verantwortungslos.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Stärkere öffentliche Kritik an der politischen und moralischen Glaubwürdigkeit von Schröder
- Verstärkung des innenpolitischen Konflikts über den Umgang mit Russlands Politik
- Mögliche Vertrauensverluste bei Teilen der Bevölkerung und innerhalb politischer Lager
- Höhere Reputationsschäden für SPD-nahe Akteure durch den Kontakt zu Putin
- Erwartung von erhöhter Verantwortung und Zurückhaltung gegenüber umstrittenen internationalen Akteuren
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Heidi Reichinnek (Linken-Fraktionschefin) wird mit mehreren Zitaten/ Stellungnahmen zu Schröders Putin-Besuch im Artikel wiedergegeben.
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