Gesundheitspolitik in Russland: WHO-Kooperation
Moskau () – Der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) fordert angesichts des Lungenpest-Verdachts in Russland eine Kooperation des Landes mit der Weltgesundheitsorganisation WHO.
„Russland muss offen mit den internationalen Gesundheitseinrichtungen, insbesondere der WHO, kooperieren“, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe). „Dazu ist Russland verpflichtet.“
Transparenz und schnelles Handeln seien das Wichtigste zur Vermeidung von Epidemien, mahnte der Gesundheitspolitiker. Wenn man eines aus der Corona-Zeit gelernt habe, dann sei es genau das.
Zugleich erklärte er, für die Bevölkerung in Europa bestehe derzeit kein erhöhtes Risiko.
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Karl Lauterbach (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Karl Lauterbach
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Karl Lauterbach, Bundesgesundheitsminister, SPD, Russland, Weltgesundheitsorganisation (WHO), „Rheinische Post“, Europa, Corona
Wann ist das Ereignis passiert?
Datum/Zeitraum: Donnerstagausgabe (des Blatts „Rheinische Post“). Ein konkretes Datum ist im Text nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Moskau
Worum geht es in einem Satz?
Karl Lauterbach fordert wegen des Lungenpest-Verdachts in Russland offene Kooperation mit internationalen Gesundheitseinrichtungen – insbesondere der WHO – sowie Transparenz und schnelles Handeln, betont zugleich aber, dass für die Bevölkerung in Europa derzeit kein erhöhtes Risiko bestehe.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Lungenpest-Verdacht in Russland
- Forderung nach Offenheit und Kooperation Russlands mit internationalen Gesundheitseinrichtungen, insbesondere der WHO
- Hinweis auf Transparenz und schnelles Handeln zur Vermeidung von Epidemien
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf den Artikel beschrieben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Zusammenarbeit mit internationalen Gesundheitseinrichtungen, insbesondere der WHO
- Verpflichtung Russlands zu offener Kooperation und Transparenz
- Schnelles Handeln zur Vermeidung von Epidemien
- Für die Bevölkerung in Europa besteht derzeit kein erhöhtes Risiko
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Karl Lauterbach wird mit der Aussage zitiert: „Russland muss offen mit den internationalen Gesundheitseinrichtungen, insbesondere der WHO, kooperieren“, sagte er der „Rheinischen Post“.
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