MAD prüft Bundeswehr-Bewerber mit KI auf Rechtsextremismus

MAD prüft Bundeswehr-Bewerber mit KI auf Rechtsextremismus

News - Politik - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Politik & Sicherheitsbehörden in Berlin

() – Der Militärgeheimdienst MAD setzt erstmals ein speziell entwickeltes KI-System ein, um Rechtsextremisten unter den Bewerbern für die zu finden. Bereits seit Juli dieses Jahres durchleuchte der MAD die Internetaktivitäten aller Bewerber für die Bundeswehr mit der KI-, berichtet der „Spiegel“.

Die sogenannte Unterstützte Verfassungstreueprüfung (uVTP) sei gemeinsam mit einem deutschen IT- speziell auf die Bedürfnisse des Geheimdienstes angepasst worden. Bei der KI-Recherche werde geprüft, ob die Bewerber selbst rechtsextreme Inhalte im verbreiten, rechtsextremen Accounts folgen oder entsprechende Inhalte weiterverbreiten.

Nach Informationen des Magazins wurden bereits mehrere Zehntausend Bewerber mit der KI-Software überprüft, eine niedrige dreistellige Zahl sei wegen fehlender Verfassungstreue aussortiert worden. Mit der Software richte sich der MAD, der für die Sicherheitsüberprüfungen bei der Bundeswehr zuständig ist, auf schnell steigende Bewerberzahlen ein, die man in den kommenden Jahren erwarte.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
Luftwaffe (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Ich kann aus dem von dir eingefügten Text keine vollständigen Personennamen erkennen (im Artikel wird nur der „MAD“ erwähnt sowie Quellen wie „der Spiegel“).

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Militärgeheimdienst MAD, Bundeswehr, Spiegel, deutscher IT-Unternehmen

Wann ist das Ereignis passiert?

Zeitraum/Datum: Seit Juli dieses Jahres (also ab Juli 2026), wie beschrieben.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der Militärgeheimdienst MAD setzt seit Juli erstmals ein speziell entwickeltes KI-System ein, um bei Bundeswehrbewerbern mithilfe einer „unterstützten Verfassungstreueprüfung“ gezielt rechtsextreme Online-Aktivitäten zu identifizieren und so vor allem bei steigenden Bewerberzahlen schnellere Auswahlentscheidungen zu treffen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Schnell steigende Bewerberzahlen bei der Bundeswehr in den kommenden Jahren

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Der Artikel beschreibt keine konkrete Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf diese Maßnahme, sondern berichtet vor allem über das Vorgehen des MAD und die Prüfung von Bewerbern durch ein KI-System.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Schnellere und umfassendere Auswahl von Bewerbern durch maschinelle Prüfung von Online-Aktivitäten
  • Höhere Wahrscheinlichkeit, rechtsextreme Inhalte oder Netzverhalten bei Bewerbern früher zu erkennen
  • Mehr Bewerber können aufgrund fehlender Verfassungstreue bereits im frühen Verfahren aussortiert werden
  • Entlastung bzw. Beschleunigung der nachfolgenden Sicherheits- und Sicherheitsüberprüfungsprozesse im Rahmen der Bundeswehr-Bewerbung
  • Steigender administrativer und technisch-organisatorischer Aufwand für die Integration und den Betrieb des KI-Systems
  • Potenzielle Anpassungen von Verfahren und Kriterien der Verfassungstreueprüfung bei der Bundeswehr-Bewerbung
  • Mögliche Auswirkungen auf das Vertrauen und die Akzeptanz des Bewerbungs- und Sicherheitsprüfverfahrens durch Betroffene und Öffentlichkeit

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert