Bamberg: Engagement für saubere Stadt
Bamberg () – Rund 700 Menschen haben am 25. September in Bamberg beim World Cleanup Day rund 600 Kilogramm Müll gesammelt. Das teilte die Stadt Bamberg mit.
Unter den Fundstücken waren Verpackungen, anderer achtlos weggeworfener Abfall, zahlreiche Zigarettenstummel und einige Vapes.
Offiziell eröffnet wurde die Aktion im Heidelsteigpark durch Bürgermeister und Umweltreferent Jonas Glüsenkamp gemeinsam mit Schülern der Erlöserschule. Von dort aus machten sich die Helfer auf, um Grünflächen, Wege und weitere Bereiche von Abfällen zu befreien.
Sammelstellen für Müllsäcke waren an diesem Tag im gesamten Stadtgebiet eingerichtet.
Dem Aufruf der Stadt folgten zahlreiche Schulen und Kindertageseinrichtungen. Neben der Erlöserschule beteiligten sich die Rupprechtschule, das Kaiser-Heinrich-Gymnasium, die Hainschule und zwei Kindergärten.
Außerdem waren zahlreiche einzelne Bürger dabei.
Glüsenkamp sagte, 600 Kilogramm Müll an einem einzigen Aktionstag zeigten, wie viel Abfall leider im öffentlichen Raum lande. Besonders aufmerksam machten die vielen Zigarettenstummel und Vapes, die achtlos auf Straßen, in Grünanlagen oder auf Spielplätzen entsorgt würden.
Was für den Einzelnen nur ein kleiner Abfall sei, könne für die Umwelt eine erhebliche Belastung sein. Wichtig sei, gemeinsam aufzuräumen, Müll möglichst gar nicht erst entstehen zu lassen und Abfälle richtig zu entsorgen.
Gerade Zigarettenstummel gehörten zu den am häufigsten achtlos weggeworfenen Abfällen im öffentlichen Raum. Sie enthielten zahlreiche Schadstoffe, die über Regenwasser in Böden und Gewässer gelangen könnten.
Der World Cleanup Day setze weltweit ein Zeichen gegen die Vermüllung der Umwelt. In Bamberg habe neben dem gemeinsamen Sammeln auch die Sensibilisierung für Abfallvermeidung und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem öffentlichen Raum im Mittelpunkt gestanden.
Die Stadt Bamberg bedankte sich bei allen rund 700 Teilnehmern, insbesondere bei den beteiligten Schulen und Kindergärten sowie den vielen engagierten Einzelpersonen.
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Mit Handschuhen und Müllsäcken sammelten die Teilnehmer achtlos weggeworfene Abfälle im gesamten Stadtgebiet (Archiv), Sonja Seufferth, Stadt Bamberg via
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Jonas Glüsenkamp, Sonja Seufferth
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Stadt Bamberg, Bürgermeister Jonas Glüsenkamp, Umweltreferent Jonas Glüsenkamp, Erlöserschule, Rupprechtschule, Kaiser-Heinrich-Gymnasium, Hainschule, Kindergärten, World Cleanup Day
Wann ist das Ereignis passiert?
Der World Cleanup Day fand am 25. September in Bamberg statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Bamberg, insbesondere der Heidelsteigpark.
Worum geht es in einem Satz?
Am 25. September haben rund 700 Menschen in Bamberg beim World Cleanup Day etwa 600 Kilogramm Müll gesammelt, darunter viele Zigarettenstummel und Vapes, um so gegen die Vermüllung vorzugehen und Abfallvermeidung sowie richtige Entsorgung zu fördern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Aufruf der Stadt Bamberg zum World Cleanup Day am 25. September in Bamberg
- Achtlos weggeworfener Müll im öffentlichen Raum als Anlass
- Besonders häufig achtlos entsorgte Zigarettenstummel und Vapes
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Beschreibung zu Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien, nur Bericht über die Aktion und die Einschätzung durch den Bürgermeister/Umweltreferenten
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Erhöhung der Sensibilisierung für Abfallvermeidung und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem öffentlichen Raum
- Beitrag zur Reinigung von Grünflächen, Wegen und weiteren Bereichen im Stadtgebiet
- Sichtbarmachung der im öffentlichen Raum anfallenden Vermüllung durch die Menge des gesammelten Mülls
- Aufzeigen der besonderen Umweltbelastung durch Zigarettenstummel und Vapes aufgrund ihrer Schadstoffbelastung und möglichen Einträge über Regenwasser in Böden und Gewässer
- Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und der Beteiligung von Schulen, Kindertageseinrichtungen sowie einzelnen Bürgern
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Bürgermeister und Umweltreferent Jonas Glüsenkamp wird mit einer Stellungnahme zitiert.
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