Wirtschaft: Gemeinschaftsdiagnose steigert Prognose
Berlin () – Führende Wirtschaftsforschungsinstitute heben ihre Konjunkturprognose deutlich an. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird demnach im laufenden Jahr um 1,3 Prozent zulegen, berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Insider. Im Frühjahr hatten die Institute noch mit einem Plus von 0,6 Prozent gerechnet.
Für das kommende Jahr erwarten die Institute ein Wachstum der deutschen Wirtschaft von 1,1 Prozent, wie es heißt. Im Frühjahr lag die BIP-Prognose noch bei 0,9 Prozent. Gründe für die bessere Prognose sind demnach unter anderem, dass die Auswirkungen durch die geopolitischen Krisen sich abgeschwächt haben und die Impulse durch die erhöhten Staatsausgaben für Verteidigung sowie Infrastruktur wirken.
Die „Gemeinschaftsdiagnose“ wird vom Ifo München, dem DIW Berlin, dem RWI Essen, dem Kiel-Institut und dem IWH Halle erstellt. Die Konjunkturprognose im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums wird am kommenden Donnerstag vorgestellt. Die Zahlen sind bis dahin vorläufig und können sich noch ändern.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im angegebenen Text kommen keine Personen mit vollständigem Namen vor – es werden nur Institute genannt (Ifo München, DIW Berlin, RWI Essen, Kiel-Institut, IWH Halle).
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Ifo München, DIW Berlin, RWI Essen, Kiel-Institut, IWH Halle, Bundeswirtschaftsministerium, Gemeinschaftsdiagnose, Handelsblatt
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Zeitraum/Datum: Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für Deutschland deutlich angehoben und erwarten für das laufende Jahr ein BIP-Wachstum von 1,3 Prozent (nach zuvor 0,6 Prozent) sowie für das kommende Jahr 1,1 Prozent (nach zuvor 0,9), unter anderem wegen nachlassender Folgen geopolitischer Krisen und zusätzlicher Impulse durch höhere Staatsausgaben für Verteidigung und Infrastruktur.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Abschwächung der Auswirkungen durch geopolitische Krisen
- Impulse durch erhöhte Staatsausgaben für Verteidigung
- Impulse durch erhöhte Staatsausgaben für Infrastruktur
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Darstellung konkreter Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien in dem Artikel
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Höheres erwartetes Wachstum des deutschen Bruttoinlandsprodukts im laufenden Jahr auf 1,3 Prozent
- Höheres erwartetes Wachstum der deutschen Wirtschaft im kommenden Jahr auf 1,1 Prozent
- Abschwächung der wirtschaftlichen Auswirkungen durch geopolitische Krisen
- Positivere wirtschaftliche Impulse durch erhöhte staatliche Ausgaben für Verteidigung
- Positivere wirtschaftliche Impulse durch erhöhte staatliche Ausgaben für Infrastruktur
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Nein. Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer bestimmten Person oder Organisation direkt zitiert.
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