Junge Union und Mindestlohn in Kreuztal
Berlin () – Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, hatte vor seinem Eintritt in die CDU massive Zweifel an der Partei. Er habe als junger Mensch darüber nachgedacht, sich in der CDU zu engagieren.
„Ich hatte nur ein fundamentales Problem mit der CDU“, sagte Winkel der Funke-Mediengruppe. Die CDU sei damals noch gegen den gesetzlichen Mindestlohn gewesen. „Ich kann mich sogar noch an die Diskussion mit meinem Vater erinnern, als er gesagt hat: Eine Partei, die gegen den Mindestlohn ist, ist keine christliche Partei. Mir hat das total eingeleuchtet“, erzählte der in der katholischen Jugendarbeit sozialisierte Winkel.
Bevor Winkel als 19-Jähriger in seiner Heimatstadt Kreuztal mit Freunden die Junge Union wieder gründete, habe er lange überlegt, in welcher Partei er sich engagieren wolle. „Es ist mir nicht leicht gefallen, in die CDU einzutreten oder generell in überhaupt eine Partei einzutreten“, sagte der JU-Vorsitzende. „Oftmals ist es so, dass man im Umkreis – Eltern, Geschwister, Freunde, Bekannte – irgendjemanden hat, der in der Partei ist. Bei mir war das null so, nullkommanull.“ Er habe es aber spannend gefunden, in der Schule oder mit seinem Vater über Politik zu diskutieren. „Ich habe dann irgendwann mal überlegt: Na ja, also ich würde auch mal gerne was machen und jetzt nicht immer nur irgendwie einsam eine Talkshow gucken oder so. Ist ja auch ein bisschen creepy.“
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
Johannes Winkel (Archiv)
|
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Johannes Winkel
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Junge Union, CDU, Funke-Mediengruppe, Junge Union, CDU
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kreuztal, Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Johannes Winkel, Vorsitzender der Jungen Union, berichtet, dass er vor seinem Eintritt in die CDU als Jugendlicher große Zweifel hatte—u. a. weil die CDU damals gegen den gesetzlichen Mindestlohn war—and er schließlich nach langem Nachdenken doch mit dem politischen Austausch in der Familie und der Idee, selbst mitzugestalten, in die Partei fand.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Die CDU war damals gegen den gesetzlichen Mindestlohn gewesen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Reaktion von Politik oder Öffentlichkeit
- Keine Reaktion von Medien beschrieben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Einstellungs- und Motivationseinfluss durch frühere politische Positionen der Partei
- Erhöhte Hürde beim Eintritt in eine Partei wegen fehlender sozialer Anknüpfungspunkte im Umfeld
- Entstehung von politischem Diskussionsinteresse durch Austausch mit Familie und in Schule
- Stärkung des Wunsches, sich selbst aktiv politisch einzubringen statt passiv zu bleiben
- Abweichung von der Wahrnehmung, Talkshows passiv zu konsumieren, hin zu eigenem Engagement
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, Johannes Winkel wird mit einer Stellungnahme zitiert („Ich hatte nur ein fundamentales Problem mit der CDU“, sagte Winkel der Funke-Mediengruppe).
- Frei fordert Mehrwertsteuersenkung auf Sprit zum 1. Oktober - 16. September 2026
- Zwei Verletzte bei Unfall zwischen zwei Quads in Neumünster - 16. September 2026
- Mehr Azubis in Berufen der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik - 16. September 2026

