Rekord bei Medizin-Erstsemestern in Bayern

Rekord bei Medizin-Erstsemestern in Bayern

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Politik: Humanmedizin in Bayern

() – Die bayerischen Universitäten haben zum neuen Ausbildungsjahr 2.264 Studienanfängerplätze für das Fach Humanmedizin geschaffen. Das teilte Wissenschaftsminister Markus Blume am Freitag in München mit.

Es sei die höchste Zahl an Erstsemestern, die es in der Humanmedizin im Freistaat je gegeben habe.

Nach Angaben des Ministeriums sind an den bayerischen Hochschulen inzwischen mehr als 20.000 Studenten der Humanmedizin eingeschrieben. Den größten Aufwuchs gibt es an der Universität : Dort stehen zum neuen Ausbildungsjahr 289 Studienanfängerplätze zur Verfügung.

Auch an den Medizincampi Oberfranken und Niederbayern werden zusätzliche Kapazitäten aufgebaut.

Der Freistaat will die Zahl der Medizinstudienplätze bis zum Wintersemester 2032/33 um 2.700 erhöhen. Wie Blume betonte, übernehmen die Länder die Kosten dafür komplett aus eigener Kraft: Jeder Studienplatz koste rund 275.000 .

Der Minister forderte den Bund auf, die Medizinerausbildung bei seinen Reformen stärker zu berücksichtigen.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Studenten in einer Bibliothek (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Markus Blume

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bayerische Universitäten, Wissenschaftsminister Markus Blume, Universität Augsburg, Medizincampi Oberfranken, Medizincampi Niederbayern, Länder, Bund, Freistaat Bayern

Wann ist das Ereignis passiert?

Zeitraum/Datum: Freitag (genaueres Datum im Text nicht genannt).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München

Worum geht es in einem Satz?

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume teilte am Freitag mit, dass zum neuen Ausbildungsjahr 2.264 zusätzliche Studienanfängerplätze in Humanmedizin geschaffen wurden (Höchststand in Bayern) und der Freistaat die Anzahl der Medizinstudienplätze bis zum Wintersemester 2032/33 weiter um 2.700 erhöhen will, während er die Kosten dafür vollständig selbst trägt und zugleich den Bund auffordert, die Medizinerausbildung stärker zu berücksichtigen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Neues Ausbildungsjahr
  • Schaffung von 2.264 Studienanfängerplätzen für das Fach Humanmedizin in Bayern
  • Erhöhung der Kapazitäten an bayerischen Hochschulen und Medizincampi
  • Ziel, die Zahl der Medizinstudienplätze bis zum Wintersemester 2032/33 um 2.700 zu erhöhen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Im Artikel gibt es keine Beschreibung einer Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die Maßnahme

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Mehr Studienanfängerplätze im Fach Humanmedizin für das neue Ausbildungsjahr
  • Höhere Zahl an eingeschriebenen Studierenden der Humanmedizin an den bayerischen Hochschulen
  • Zusätzliche Kapazitäten an den Medizincampi Oberfranken und Niederbayern
  • Ziel Erhöhung der Zahl der Medizinstudienplätze bis zum Wintersemester 2032/33 um 2.700
  • Vollständige Kostenübernahme der Länder für die zusätzlichen Studienplätze aus eigener Kraft
  • Aufforderung des Ministeriums an den Bund, Medizinerausbildung bei Reformen stärker zu berücksichtigen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Es wird eine Stellungnahme von Wissenschaftsminister Markus Blume zitiert (u. a. zu den neu geschaffenen Studienanfängerplätzen und seiner Forderung an den Bund).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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