Union drängt Bas zu Tempo bei Renten-Gesetzentwürfen

Union drängt Bas zu Tempo bei Renten-Gesetzentwürfen

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Politik: Berlin zur Rente mit 63

Berlin () – Im Streit um die Zukunft der sogenannten „ mit 63“ drängt die Unionsfraktion Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) zu einer raschen Vorlage ihrer Gesetzentwürfe zum Rentenpaket. Der Sozialpolitiker Stefan Nacke (CDU) hält Übergangszeiten beim geplanten Aus für die „Rente mit 63“ für „selbstverständlich“.

„Bas ist jetzt in der Verantwortung, zügig Gesetzentwürfe vorzulegen. Denn es wird Zeit, das parlamentarische Verfahren zu beginnen, sodass wir uns fachlich seriös über konkrete Texte und Formulierungen beugen können“, sagte Nacke, Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, dem „Tagesspiegel“ (Sonntagsausgabe). „Die dringend nötigen Reformen fordern Detailarbeit und weniger pauschale Schlagzeilenproduktion.“

Nacke zeigte sich offen für die von Bas angedeutete Bereitschaft zu einer Übergangszeit bei der Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren. Er sagte, die schwarz-rote Koalition werde wie verabredet im Gesetzgebungsprozess an die Erfolgsgeschichte der Alterssicherungskommission anknüpfen. Dass die Arbeitsministerin dabei Koalitionstreue signalisiere, sei dabei ein positives Zeichen. Der Ball liege in ihrem Feld. Die ist zu Übergangszeiten bei der geplanten Abschaffung der „Rente mit 63“ bereit.

„Den Bürgern für ihre Lebensplanung Vertrauensschutz zu gewähren, ist völlig unstrittig – da werden wir uns auf einen juristisch angemessenen Zeitraum verständigen, ohne die angezielte der Reformen aus den Augen zu verlieren“, sagte Nacke.

Das gelte auch für das Thema Krankschreibung, sagte der CDU-Sozialpolitiker. Es müssten im Sinne der Mitarbeiter, ärzte und gangbare Lösungen gefunden werden. Die Debatte über das wichtige Thema Krankenstände solle genutzt werden, um ein Bewusstsein für mehr Prävention, gesundes Arbeiten und verantwortliche Lebensführung zu schaffen.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Bärbel Bas am 26.08.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Bärbel Bas, Stefan Nacke

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, CSU, SPD, Unionsfraktion, Bundestagsfraktion (CDU/CSU), Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Arbeitsministerin

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am 26.08.2026 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Im Streit um die Zukunft der „Rente mit 63“ drängt die Unionsfraktion Arbeitsministerin Bärbel Bas auf eine zügige Vorlage ihrer Gesetzentwürfe, wobei CDU-Sozialpolitiker Stefan Nacke Übergangszeiten als selbstverständlich bezeichnet und zugleich Vertrauensschutz sowie praktikable Lösungen auch bei der Krankschreibung fordert.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Streit um die Zukunft der sogenannten „Rente mit 63“
  • Druck der Unionsfraktion auf Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) zur raschen Vorlage von Gesetzentwürfen zum Rentenpaket
  • Forderung nach Übergangszeiten bei der geplanten Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Union drängt auf rasche Vorlage von Gesetzentwürfen durch Arbeitsministerin Bärbel Bas
  • Stefan Nacke betont Übergangszeiten beim Aus der Rente mit 63 als selbstverständlich
  • Nacke signalisiert Koalitionsbereitschaft und knüpft an die Alterssicherungskommission an
  • Nacke fordert juristisch angemessene Übergangszeit zum Vertrauensschutz für Bürger
  • Union will Lösungen zur Krankschreibung, um Interessen von Mitarbeitern, Hausärzten und Arbeitgebern zu berücksichtigen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Beginn des parlamentarischen Verfahrens durch rasche Vorlage der Gesetzentwürfe zum Rentenpaket
  • Möglichkeit zur fachlichen seriösen Beratung über konkrete Texte und Formulierungen
  • Abstimmung und Konkretisierung von Übergangszeiten bei der Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren
  • Signal für Koalitionstreue als Grundlage für den Fortgang im Gesetzgebungsprozess
  • Gewährung von Vertrauensschutz für die Lebensplanung der Bürger durch einen juristisch angemessenen Zeitraum
  • Suche nach gangbaren Lösungen beim Thema Krankschreibung für Mitarbeiter, Hausärzte und Arbeitgeber
  • Nutzung der Debatte zur Krankenstände zur Förderung von Prävention und gesundem Arbeiten
  • Einfluss auf die Ausrichtung der Reformen hin zu weniger pauschalen Formulierungen und mehr Detailarbeit

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja – es werden Stellungnahmen von Sozialpolitiker Stefan Nacke (CDU/CSU-Bundestagsfraktion) zu Bas’ Gesetzentwürfen zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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