Forsa: AfD weiterhin klar vor Union

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Politik: AfD-Forsa-Wählergunst in Deutschland

() – In der von Forsa gemessenen Wählergunst hat es in der vierten Woche in Folge keine Veränderungen gegeben. Die AfD liegt in der wöchentlichen Erhebung für die Sender RTL und ntv aktuell mit 28 Prozent sieben Punkte vor der Union mit 21 Prozent.

Dahinter folgen die mit 16 Prozent, SPD und Linke mit jeweils zwölf Prozent sowie die FDP mit vier Prozent.

Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt bei 28 Prozent. Damit ist er mehr als zehn Prozentpunkte höher als der Anteil der Nichtwähler bei der Bundestagswahl 2025, als 17,9 Prozent der Wahlberechtigten nicht zur Wahl gingen.

Besonders deutlich fällt der Vorsprung der AfD im Osten aus: Dort kommt sie auf 43 Prozent. Die Linke liegt mit 16 Prozent zudem vor der CDU/CSU, die gerade einmal auf 13 Prozent kommt. Die Grünen und die SPD erreichen jeweils neun Prozent, während die FDP bei drei Prozent steht.

Bei der Frage, welcher Partei die Bundesbürger am ehesten zutrauen, die Probleme in zu lösen, liegt die AfD mit 13 Prozent weiter unverändert vorn. Die Union verliert hingegen einen Prozentpunkt und kommt auf 11 Prozent. Damit rutscht die Union auf den schlechtesten Wert seit Oktober 2022 ab. Die Grünen liegen bei acht Prozent, ein Prozentpunkt mehr als zuvor. Die SPD und die Linke kommen jeweils auf fünf Prozent. Mit 56 Prozent traut jedoch weiterhin mehr als die der Befragten keiner Partei zu, die Probleme in Deutschland am besten lösen zu können.

Für die Erhebung wurden 2.501 Personen im Zeitraum vom 18. bis 24. August befragt.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Tino Chrupalla und Alice (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Tino Chrupalla, Alice Weidel

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

AfD, Union, Grüne, SPD, Linke, FDP, CDU/CSU, RTL, ntv

Wann ist das Ereignis passiert?

18. bis 24. August (Befragungszeitraum).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Laut einer Forsa-Umfrage bleibt die Wählergunst gegenüber der Vorwoche stabil: Die AfD liegt mit 28% vor der Union (21%), während Nichtwähler und Unentschlossene zusammen 28% ausmachen und mehr als die Hälfte keiner Partei zutraut, Deutschlands Probleme am besten zu lösen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • AfD-Vorsprung in der Wählergunst (RTL/ntv) in der vierten Woche in Folge ohne Veränderung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Die Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagieren im beschriebenen Artikel nicht explizit auf die Ergebnisse der Wählergunst und die genannten Umfragewerte

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Die AfD bleibt in der wöchentlichen Wählergunst konstant bei 28 Prozent und hat weiterhin sieben Punkte Vorsprung auf die Union
  • Die Union liegt unverändert bei 21 Prozent, verliert jedoch bei der Frage nach dem Problemlösen einen Prozentpunkt
  • Die Grünen bleiben bei 16 Prozent unverändert
  • SPD und Linke liegen bei jeweils 12 Prozent unverändert
  • Die FDP bleibt bei 4 Prozent unverändert
  • Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt bei 28 Prozent und damit mehr als zehn Prozentpunkte höher als bei der Bundestagswahl 2025
  • Im Osten erreicht die AfD 43 Prozent und baut dort ihren Vorsprung aus, während CDU/CSU nur 13 Prozent erreicht
  • Die Linke liegt im Osten mit 16 Prozent vor CDU/CSU
  • Union erreicht bei der Frage nach der Problemlösung den schlechtesten Wert seit Oktober 2022
  • Mehr als die Hälfte der Befragten traut weiterhin keiner Partei zu, die Probleme in Deutschland am besten zu lösen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Im Artikel wird die Partei-/Personenposition als Ergebnis einer Forsa-Umfrage referenziert, aber es wird keine konkrete Stellungnahme oder Reaktion einer bestimmten Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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