Südkorea reagiert nach Trumps Manöver-Kritik zurückhaltend

Südkorea reagiert nach Trumps Manöver-Kritik zurückhaltend

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Politik: USA–Nordkorea bei Militärübungen

Seoul () – Südkorea hat zurückhaltend auf die Ankündigung von US-Präsident reagiert, die gemeinsamen Militärübungen „wesentlich“ verringern zu wollen.

„Die nimmt die Social-Media-Botschaft von Präsident zur Kenntnis“, teilte das Präsidialamt am Montag in Seoul mit. Man erwarte, dass die „freundschaftlichen Beziehungen“ zwischen den Staatschefs Nordkoreas und der USA zu „sinnvollen Gesprächen“ sowie zum Beginn von Verhandlungen führen, die darauf abzielten, „Frieden und Stabilität auf der koreanischen voranzubringen“.

Trump hatte zuvor in einem Beitrag auf „Truth Social“ erklärt, dass die Übungen nicht nur kostspielig seien, sondern auch ein „völlig unangemessenes und feindliches“ Signal an Nordkorea sendeten. Das Weiße hatte zuletzt mehrfach bekräftigt, dass Trump offen für einen Dialog mit Pjöngjang sei, „ohne jegliche Vorbedingungen“.

Der US-Präsident hatte sich während seiner ersten Amtszeit dreimal persönlich mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un getroffen: in Singapur im Juni 2018, in Hanoi im Februar 2019 und im interkoreanischen Grenzdorf Panmunjom im Juni 2019.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Donald John Trump, Kim Jong-un

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Südkorea, USA, Nordkorea, Pjöngjang, Nordkoreanischer Machthaber Kim Jong-un, Donald Trump, Weißen Haus, Präsidialamt, Truth Social, Singapur, Hanoi, Panmunjom

Wann ist das Ereignis passiert?

Zeitraum/Datum: Montag (in Seoul; Jahr nicht erwähnt).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Seoul, Singapur, Hanoi, Panmunjom (interkoreanisches Grenzdorf), Vereinigte Staaten, Nordkorea

Worum geht es in einem Satz?

Südkorea reagiert zurückhaltend auf die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die gemeinsamen Militärübungen wesentlich zu reduzieren, und hofft stattdessen auf Gespräche sowie Verhandlungen zur Förderung von Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Die Social-Media-Botschaft von US-Präsident Donald Trump, in der er angekündigt hatte, die gemeinsamen Militärübungen wesentlich verringern zu wollen.
  • Die Begründung, dass die Übungen kostspielig seien und ein völlig unangemessenes und feindliches Signal an Nordkorea darstellten.
  • Die Erwartung, dass freundschaftliche Beziehungen zwischen den Staatschefs Nordkoreas und der USA zu sinnvollen Gesprächen sowie zum Beginn von Verhandlungen führen sollen, die auf Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel abzielen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Regierung nimmt die Social-Media-Botschaft von Präsident Trump zur Kenntnis
  • Erwartung, dass die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Staatschefs zu sinnvollen Gesprächen führen
  • Ziel der Gespräche und Verhandlungen Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel voranzubringen
  • Keine detaillierte Reaktion von Öffentlichkeit oder Medien beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erwartung, dass die Beziehungen zwischen den Staatschefs zu Gesprächen führen
  • Start von Verhandlungen zur Förderung von Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja: „Die Regierung nimmt die Social-Media-Botschaft von Präsident Trump zur Kenntnis“, teilte das Präsidialamt am Montag in Seoul mit.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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