Berlin: Betriebliche Resilienz gegen Krisen
Berlin () – Berlin will Unternehmen besser auf Krisen wie Stromausfälle, Cyberangriffe, Extremwetter oder Störungen von Lieferketten vorbereiten. Dazu haben die Wirtschaftsverwaltung, IHK, Handwerkskammer, Unternehmensverbände und Berlin Partner ein gemeinsames Informations- und Beratungsangebot zur betrieblichen Resilienz vorgestellt.
Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) sagte, Unternehmen müssten sich stärker auf Angriffe und Ausfälle kritischer Infrastruktur vorbereiten.
Die Erfahrungen mit Anschlägen auf das Stromnetz hätten gezeigt, dass Krisenvorsorge inzwischen ein zentraler Bestandteil unternehmerischer Verantwortung sei.
Die neue Übersicht bündelt bestehende Beratungs-, Unterstützungs- und Schulungsangebote und soll Unternehmen bei der Erstellung von Notfallplänen helfen. Im Fokus stehen unter anderem Energie- und Cybersicherheit, Wirtschaftsschutz sowie die Stabilität von Lieferketten.
Nach Angaben der beteiligten Organisationen richtet sich das Angebot insbesondere auch an kleine und mittlere Unternehmen.
Ziel sei es, die Handlungsfähigkeit der Berliner Wirtschaft in Krisenfällen zu verbessern.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Franziska Giffey
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Berlin (dts Nachrichtenagentur), Berlin, Wirtschaftsverwaltung, IHK, Handwerkskammer, Unternehmensverbände, Berlin Partner, Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey, SPD
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Berlin hat gemeinsam mit Wirtschaftsverwaltung, IHK, Handwerkskammer, Unternehmensverbänden und Berlin Partner ein gebündeltes Informations- und Beratungsangebot zur betrieblichen Resilienz vorgestellt, das Unternehmen – besonders kleine und mittlere – dabei unterstützen soll, sich besser auf Krisen wie Stromausfälle, Cyberangriffe, Extremwetter und Lieferkettenstörungen vorzubereiten und Notfallpläne zu erstellen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Anschläge auf das Stromnetz sowie die Notwendigkeit, Unternehmen besser auf Angriffe und Ausfälle kritischer Infrastruktur vorzubereiten
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Wirtschaftspolitik will Unternehmen durch ein gemeinsames Informations- und Beratungsangebot besser auf Krisen wie Stromausfälle, Cyberangriffe, Extremwetter und Lieferkettenstörungen vorbereiten
- Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey betont, Unternehmen müssten sich stärker auf Angriffe und Ausfälle kritischer Infrastruktur vorbereiten
- Verweis auf Erfahrungen mit Anschlägen auf das Stromnetz als Grund, Krisenvorsorge als zentrale unternehmerische Verantwortung zu sehen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Unternehmen sollen sich stärker auf Angriffe und Ausfälle kritischer Infrastruktur vorbereiten
- Krisenvorsorge soll ein zentraler Bestandteil unternehmerischer Verantwortung werden
- Unternehmen sollen Unterstützung bei der Erstellung von Notfallplänen erhalten
- Der Fokus auf Energie- und Cybersicherheit, Wirtschaftsschutz sowie die Stabilität von Lieferketten soll gestärkt werden
- Die Handlungsfähigkeit der Berliner Wirtschaft in Krisenfällen soll verbessert werden
- Das Angebot soll insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen zugutekommen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Es wird die Stellungnahme von Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) zitiert.
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