Bundesinnenministerium prüft Ausweis-Modernisierung in Berlin
Berlin () – Das Bundesinnenministerium prüft die Einführung einer neuen Generation des Personalausweises. Auf dem Ausweis könnte die Adresse des Inhabers künftig verschwinden, auch ein größeres Foto ist im Gespräch, berichtet die „Rheinische Post“ (Samstagausgabe).
Ein Sprecher des Ministeriums bestätigte der Zeitung, dass über das Datenfeld Anschrift, den bei Umzügen aufzubringenden Änderungsaufkleber und diesbezügliche Maßnahmen zur Bürokratieentlastung und Digitalisierung nachgedacht werde. Die Konzeption soll demnach bis Ende 2027 dauern.
Viele Alltagsvorgänge funktionierten bereits digital, sagte der Sprecher. Ein aufgedrucktes Datenfeld Anschrift beziehungsweise ein Änderungsaufkleber seien hierfür nicht erforderlich. Für Fälle, in denen der Ausweis bislang als Adressnachweis diene, würden möglichst barrierearme und unkomplizierte digitale Lösungen geprüft. Der Petitionsausschuss hatte sich nach Angaben der Zeitung zuletzt nach einer Bürgereingabe positiv zur Streichung der Adresse geäußert.
Auch weitere Neuerungen sind laut Bericht im Gespräch. Dazu gehören zusätzliche Sicherheitsmerkmale, eine verbesserte kryptografische Absicherung, ein größeres Lichtbild und die Integration eines Data-Matrix-Codes. Dadurch soll die Identitätsprüfung erleichtert werden.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Ich kann aus dem bereitgestellten Text keine vollständigen Personennamen zuverlässig erkennen bzw. extrahieren. Es werden lediglich Rollen erwähnt wie „Ein Sprecher des Ministeriums“ und „der Petitionsausschuss“, aber keine Namen.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesinnenministerium, Rheinische Post, Petitionsausschuss, Bundesregierung, Ministerium
Wann ist das Ereignis passiert?
Datum/Zeit: Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Das Bundesinnenministerium prüft die Einführung einer neuen Personalausweis-Generation, bei der die Adresse möglicherweise künftig wegfallen soll und u. a. zusätzliche Sicherheits- und Komfortfunktionen (wie größeres Foto, stärkere Kryptografie und Data-Matrix-Code) geplant sind, wobei die Konzeption bis Ende 2027 dauern soll.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Prüfung zur Einführung einer neuen Generation des Personalausweises
- Überlegungen zur Streichung des Datenfelds Anschrift bzw. zu digitalen statt aufgedruckten Adressnachweisen
- Nachdenken über Maßnahmen zur Bürokratieentlastung und Digitalisierung im Zusammenhang mit der Anschrift, einschließlich der bei Umzügen erforderlichen Änderungsaufkleber
- Positive Äußerung des Petitionsausschusses nach einer Bürgereingabe zur Streichung der Adresse
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Im Artikel wird keine konkrete Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die geplanten Änderungen beschrieben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Bürokratieentlastung und Digitalisierung bei Umzügen durch Wegfall von Anschriftsdaten sowie Änderungen am Ausweis
- Prüfung barrierearmer und unkomplizierter digitaler Alternativen für Fälle, in denen der Ausweis bislang als Adressnachweis diente
- Erleichterung der Identitätsprüfung durch zusätzliche Sicherheitsmerkmale und verbesserte kryptografische Absicherung
- Integration eines Data-Matrix-Codes zur Unterstützung der Identitätsprüfung
- Potenzieller Wegfall bzw. Verzicht auf Änderungsaufkleber für die Anschrift
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja – ein Sprecher des Bundesinnenministeriums wird zitiert (u. a. mit Aussagen zur Digitalisierung und zu den geplanten digitalen Lösungen).
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