Fleischproduktion im 1. Halbjahr 2026 gesunken

Fleischproduktion im 1. Halbjahr 2026 gesunken

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Wirtschaft: Fleischproduktion in Deutschland (Wiesbaden)

() – Die gewerblichen Schlachtunternehmen in haben im 1. Halbjahr 2026 nach vorläufigen Ergebnissen knapp 3,4 Millionen Tonnen Fleisch produziert.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, entspricht dies einem Rückgang von 0,7 Prozent (-24.200 Tonnen) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Insgesamt wurden im 1. Halbjahr 2026 in den Schlachtbetrieben 23,9 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 343,2 Millionen Hühner, Puten und Enten geschlachtet.

Die Zahl der geschlachteten Schweine blieb mit 22,1 Millionen im 1. Halbjahr 2026 nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahreszeitraum (+8.400 beziehungsweise 0,0 Prozent).

Die Zahl der geschlachteten Schweine inländischer Herkunft lag – ebenfalls fast unverändert – bei 21,7 Millionen Tieren (+8.400 Tiere beziehungsweise 0,0 Prozent). Tiere inländischer Herkunft machten 98,2 Prozent der Gesamtmenge der geschlachteten Schweine aus. Die Zahl geschlachteter Schweine ausländischer Herkunft blieb mit 406.000 Tieren unverändert.

Die erzeugte Schweinefleischmenge im 1. Halbjahr 2026 betrug 2,1 Millionen Tonnen und blieb mit +800 Tonnen nahezu unverändert zum Vorjahr.

Die Rindfleischproduktion sank im 1. Halbjahr 2026 im Vorjahresvergleich um 600 Tonnen oder 0,1 Prozent auf 462.200 Tonnen. Mit 1,4 Millionen Rindern schlachteten die Betriebe 0,1 Prozent oder 1.900 Rinder weniger als im Vorjahreszeitraum.

Im 1. Halbjahr 2026 wurden insgesamt 343,2 Millionen Tiere verschiedener Geflügelarten in Deutschland geschlachtet. Die Zahl der geschlachteten Tiere sank um 0,8 Prozent. Mit rund 755.000 Tonnen wurde 3,2 Prozent weniger Geflügelfleisch produziert als im Vorjahreszeitraum (-24.900 Tonnen).

Schweinefleisch hat seit Jahren den größten Anteil an der gewerblichen Fleischerzeugung in Deutschland. Im 1. Halbjahr 2026 stammten 63,6 Prozent der erzeugten Fleischmenge von geschlachteten Schweinen. Danach folgten Geflügelfleisch mit einem Anteil von 22,4 Prozent und Rindfleisch mit 13,7 Prozent. Das Fleisch von Schafen, Ziegen und Pferden machte lediglich rund 0,3 Prozent der Gesamtproduktion aus, so Destatis.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Fleisch und Wurst im Supermarkt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Es kommen keine Personen mit vollständigem Namen im Artikel vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Statistisches Bundesamt (Destatis), dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im 1. Halbjahr 2026 statt (Zeitraum: 01.01.2026 bis 30.06.2026).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Wiesbaden (Deutschland)

Worum geht es in einem Satz?

Laut Destatis produzierten die gewerblichen Schlachtunternehmen in Deutschland im 1. Halbjahr 2026 knapp 3,4 Millionen Tonnen Fleisch (−0,7% gegenüber dem Vorjahr), wobei vor allem Schweinefleisch nahezu unverändert blieb und die Geflügel- sowie Rindfleischproduktion leicht zurückging.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • vorläufige Ergebnisse zu der Fleischproduktion der gewerblichen Schlachtunternehmen in Deutschland im 1. Halbjahr 2026
  • Mitteilung durch das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag
  • Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit Rückgang von 0,7 Prozent (-24.200 Tonnen) bei knapp 3,4 Millionen Tonnen Fleischproduktion
  • Angaben zu geschlachteten Tierzahlen und erzeugten Fleischmengen (Schweine, Rinder, Geflügel)
  • Schwerpunkt auf Anteilen der Fleischarten an der gewerblichen Fleischerzeugung (Schweine, Geflügel, Rind)

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Im Artikel wird keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Produktion gewerblichen Fleisches in Deutschland im 1. Halbjahr 2026 um 0,7 Prozent geringer als im Vorjahreszeitraum
  • Schweinefleischmenge im 1. Halbjahr 2026 nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr
  • Rindfleischproduktion im 1. Halbjahr 2026 um 0,1 Prozent gesunken
  • Zahl der geschlachteten Geflügeltierarten im 1. Halbjahr 2026 um 0,8 Prozent gesunken
  • Geflügelfleischproduktion im 1. Halbjahr 2026 um 3,2 Prozent geringer als im Vorjahreszeitraum

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein. Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert, sondern ausschließlich Informationen von Destatis berichtet.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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