Politik in Deutschland: Vertrauen in die Bundesregierung
Berlin () – Der Glaube an den Fortbestand der Bundesregierung ist gering. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild am Sonntag“ gaben 57 Prozent der Befragten an, mit einem vorzeitigen Regierungsende zu rechnen. 29 Prozent erwarten, die Regierung werde bis zum regulären Ende der Wahlperiode 2029 durchhalten. 14 Prozent machten keine Angabe.
Gleichzeitig ist das Vertrauen in die Regierung gering, kurzfristig Reformen umzusetzen. Lediglich 25 Prozent der Befragten trauen der Bundesregierung zu, noch in diesem Jahr wichtige Reformen abzuschließen. 65 Prozent glauben nicht daran, dass dies gelingt, 10 Prozent machten keine Angabe.
Den größten Handlungsbedarf sehen die Deutschen bei den Themen Rente (64 Prozent), Wirtschaft (63 Prozent) und Gesundheit (62 Prozent). Dahinter folgen innere Sicherheit (54 Prozent) und Migration (53 Prozent).
Für die „Bild am Sonntag“ hatte das Meinungsforschungsinstitut Insa 1.002 Personen am 30. und 31. Juli 2026 gefragt: „Trauen Sie der neubesetzten Bundesregierung zu, noch in diesem Jahr wichtige Reformen umzusetzen?“
(eher) ja: 25 Prozent
(eher) nein: 65 Prozent
weiß nicht / keine Angabe: 10 Prozent
„In welchen der folgenden Themengebiete ist Ihrer Meinung nach der Handlungsbedarf der Bundesregierung derzeit besonders groß? Sie können bis zu 5 Themen angeben.“
Rente: 64 Prozent
Wirtschaft: 63 Prozent
Gesundheit: 62 Prozent
Innere Sicherheit: 54 Prozent
Migration: 53 Prozent
in keinem davon: 2 Prozent
weiß nicht / keine Angabe: 4 Prozent
„Hält die aktuelle Bundesregierung Ihrer Meinung nach bis zum regulären Ende der Wahlperiode 2029?“
(eher) ja: 29 Prozent
(eher) nein: 57 Prozent
weiß nicht / keine Angabe: 14 Prozent.
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
Lars Klingbeil und Friedrich Merz (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Lars Klingbeil, Friedrich Merz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Insa, Bild am Sonntag, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Zeitraum/Datum: 30. und 31. Juli 2026
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Laut einer INSA-Umfrage für „Bild am Sonntag“ erwarten 57 % der Befragten ein vorzeitiges Regierungsende, nur 25 % trauen der Bundesregierung zu, noch 2026 wichtige Reformen abzuschließen, und den größten Handlungsbedarf sehen die Deutschen bei Rente, Wirtschaft und Gesundheit.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Geringe Erwartung eines Fortbestands der Bundesregierung
Geringes Vertrauen, noch in diesem Jahr wichtige Reformen umzusetzen
Großer Handlungsbedarf bei Rente, Wirtschaft und Gesundheit
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- 57 Prozent der Befragten rechnen mit einem vorzeitigen Regierungsende
- 29 Prozent erwarten, dass die Regierung bis zum regulären Ende der Wahlperiode 2029 durchhält
- 14 Prozent machen keine Angabe
- Nur 25 Prozent trauen der Bundesregierung zu, noch in diesem Jahr wichtige Reformen abzuschließen
- 65 Prozent glauben nicht daran, dass die Bundesregierung dies gelingt
- 10 Prozent machen keine Angabe
- Größter Handlungsbedarf wird bei Rente gesehen
- Größter Handlungsbedarf wird bei Wirtschaft gesehen
- Größter Handlungsbedarf wird bei Gesundheit gesehen
- Handlungsbedarf wird auch bei innerer Sicherheit gesehen
- Handlungsbedarf wird auch bei Migration gesehen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, es wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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