Hubig begrüßt Wechsel von Warken ins Kanzleramt

Hubig begrüßt Wechsel von Warken ins Kanzleramt

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Politik: Wechsel im Kanzleramt

Berlin () – Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) wertet es als gutes Zeichen, dass mit Nina Warken (CDU) eine weibliche Nachbesetzung der offenen Position im Kanzleramt ansteht. Eine Frau als Chefin des Bundeskanzleramtes würde auch die Frauenquote im Koalitionsausschuss verdoppeln, sagte Hubig dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe).

Der bisherige Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) soll Nachfolger von Jens Spahn (CDU) an der Spitze der Unionsbundestagsfraktion werden. Auf seine Position im Bundeskanzleramt soll laut „Bild“ und „Handelsblatt“ Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) rücken.

Zu den Auswirkungen des Wechsels auf die Koalition sagte Hubig, es sei gut, dass die Union schnell für Klarheit gesorgt habe. Die gemeinsame Arbeit müsse schließlich weitergehen.

Erstmals äußerte sich die Justizministerin auch persönlich zum Rücktritt von Spahn nach dem Leihmutter-Eklat. Jens Spahn sei immer ein Vollblutpolitiker gewesen, sagte Hubig. Sein Rücktritt sei gewiss keine leichte Entscheidung gewesen. Sie könne aber sehr gut nachvollziehen, dass er sich in dieser Situation für seine Familie entschieden habe.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Stefanie Hubig und Nina Warken (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Stefanie Hubig, Nina Warken, Thorsten Frei, Jens Spahn

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, CDU, Bundesjustizministerium, Kanzleramt, Koalitionsausschuss, Unionsbundestagsfraktion, Bundesgesundheitsministerium, Bundeskanzleramt, Handelsblatt, Bild, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Zeitraum der Freitagausgabe des Handelsblatt statt — „Freitagausgabe“ ist jedoch ohne konkretes Datum angegeben.

Nicht erwähnt: ein konkretes Kalenderdatum (Tag/Monat/Jahr) des Ereignisses.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Kanzleramt (Berlin), Bundesgesundheitsministerium (Berlin), Unionsbundestagsfraktion (Berlin), Koalitionsausschuss (Berlin)

Worum geht es in einem Satz?

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig bewertet es als positives Signal, dass mit Nina Warken eine Frau als Nachbesetzung im Bundeskanzleramt anstehen soll, während Thorsten Frei Jens Spahn an der Spitze der Unionsfraktion beerben soll und Hubig zudem Spahns Rücktritt nach dem Leihmutter-Eklat nachvollziehen kann.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rücktritt von Jens Spahn nach dem Leihmutter-Eklat
  • Entscheidung Spahn, sich in dieser Situation für seine Familie zu entscheiden
  • Schnelle Klarheit der Union zum Wechsel

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Hubig bewertet es als gutes Zeichen, dass mit Nina Warken eine weibliche Nachbesetzung der offenen Position im Kanzleramt ansteht
  • Eine Frau als Chefin des Bundeskanzleramtes würde die Frauenquote im Koalitionsausschuss verdoppeln
  • Hubig sagt, die Union habe schnell für Klarheit gesorgt
  • Hubigs Aussage zur weiteren gemeinsamen Arbeit lautet, sie müsse weitergehen
  • Hubig äußert sich persönlich zum Rücktritt von Jens Spahn nach dem Leihmutter-Eklat und beschreibt dessen Entscheidung als nachvollziehbar zugunsten seiner Familie

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Fortschritt für eine weitere Frauenförderung innerhalb der Koalitionsgremien
  • Fortsetzung der gemeinsamen Regierungsarbeit trotz personeller Wechsel
  • Möglichkeit einer schnellen Klärung der Zuständigkeiten durch die Union
  • Keine Behinderung der weiteren politischen Arbeit durch den Wechsel im Kanzleramt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja: Stefanie Hubig (Bundesjustizministerin) wird mit mehreren Zitaten/Äußerungen im Artikel zitiert, u. a. gegenüber dem „Handelsblatt“.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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