Polizei warnt im Landkreis Stendal
Osterburg () – Im Landkreis Stendal hat es am Montagabend vermehrt Anrufe von falschen Polizeibeamten gegeben. Die unbekannten Täter haben sich am Telefon als Polizeibeamte ausgegeben, um Informationen über Vermögenswerte oder Wertgegenstände zu erlangen.
Das hat das Polizeirevier Stendal mitgeteilt.
Nach Angaben der Polizei sind durch die Anrufe bislang keine Vermögensschäden entstanden. Die Beamten warnen die Bevölkerung dennoch eindringlich vor der Betrugsmasche.
Sie raten dazu, misstrauisch zu sein, wenn sich Personen am Telefon als Polizeibeamte vorstellen.
Die Polizei empfiehlt, keine personenbezogenen Daten oder Details zu familiären und finanziellen Verhältnissen preiszugeben. Bürger sollten sich nicht drängen oder unter Druck setzen lassen und sich Zeit nehmen, um die Angaben des Anrufers zu überprüfen.
Im Zweifel solle die Polizei über die 110 kontaktiert werden.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Brandstelle (Archiv), Polizei Stendal via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Es kommen keine namentlich genannten Personen im angegebenen Text vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Polizeirevier Stendal, Polizei Stendal, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Datum/Zeitraum:Montagabend
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Osterburg, Landkreis Stendal
Worum geht es in einem Satz?
Im Landkreis Stendal kam es am Montagabend zu vermehrten Betrugsanrufen durch falsche Polizeibeamte, die am Telefon nach Vermögenswerten fragten, ohne dass bislang Vermögensschäden entstanden, weshalb die Polizei zur Vorsicht rät und im Zweifel die 110 kontaktieren soll.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anrufe falscher Polizeibeamten im Landkreis Stendal, bei denen die Täter sich am Telefon als Polizeibeamte ausgaben, um Informationen über Vermögenswerte oder Wertgegenstände zu erlangen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Keine Vermögensschäden entstanden
- Bevölkerung wird vor der Betrugsmasche gewarnt
- Misstrauen bei Anrufen, bei denen sich Personen als Polizeibeamte ausgeben
- Keine personenbezogenen Daten oder Details zu familiären und finanziellen Verhältnissen preisgeben
- Nicht drängen oder unter Druck setzen lassen und die Angaben des Anrufers prüfen
- Im Zweifel die Polizei über 110 kontaktieren
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein.
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