Hamburg baut Radwegenetz weiter aus: 8,1 Kilometer neue Anlagen fertig

Hamburg: Ausbau der Radwegepolitik

Hamburg () – Der Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur in Hamburg schreitet voran. Wie aus einer Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der Regierungsfraktionen hervorgeht, wurden in diesem Jahr bereits 8,1 Kilometer neue oder sanierte Radverkehrsanlagen fertiggestellt.

Bis zum Jahresende sind weitere 45,1 Kilometer geplant, darunter die Radbrücke Entenwerder, die Elbchaussee und die Georg-Wilhelm-Straße.

Das gesamte Hamburger Radverkehrsnetz umfasst aktuell rund 1.680 Kilometer. Den größten Anteil machen mit etwa 1.010 Kilometern bauliche Radwege aus, gefolgt von Radfahrstreifen (209 Kilometer) und selbstständig geführten Radwegen (201 Kilometer).

Spitzenreiter bei den Bezirken sind Hamburg-Mitte mit 349 Kilometern und Wandsbek mit 346 Kilometern Radverkehrsinfrastruktur.

Michael Weinreich, radverkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, betonte die Bedeutung des Ausbaus für die Verkehrssicherheit. „Vom Kind bis zur Seniorin, alle sollen sich im Radverkehr sicher fühlen“, sagte er. Rosa Domm, Mobilitätssprecherin der Grünen-Fraktion, ergänzte, dass das Fahrrad neben Bus und Bahn das Herzstück der Mobilitätswende sei.

Der Fokus liege auf baulich abgetrennten Radwegen wie Protected Bikelanes oder Kopenhagener Radwegen, um das Radfahren sicherer zu machen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fahrradweg (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hamburg baut Radwegenetz weiter aus: 8,1 Kilometer neue Anlagen fertig

Hamburg - News - Regional - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Michael Weinreich, Rosa Domm

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hamburg, Senat, Regierungsfraktionen, SPD-Fraktion, SPD, Grüne-Fraktion, Grünen

Wann ist das Ereignis passiert?

Datum/Zeitraum:in diesem Jahr“ (konkret genannt wird außerdem: bis zum Jahresende).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

In Hamburg werden laut einer Senatsantwort zum Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur bereits 8,1 Kilometer neue oder sanierte Anlagen fertiggestellt und bis Ende des Jahres weitere 45,1 Kilometer geplant, um damit die Sicherheit im Radverkehr zu erhöhen und das Rad als zentrales Element der Mobilitätswende stärker auszubauen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur in Hamburg
  • Frage des Senats auf eine Kleine Anfrage der Regierungsfraktionen
  • Fertigstellung neuer oder sanierter Radverkehrsanlagen in diesem Jahr
  • Planung weiterer Radverkehrsanlagen bis zum Jahresende (u. a. Radbrücke Entenwerder, Elbchaussee, Georg-Wilhelm-Straße)

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • In dem Artikel werden keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Fertigstellung von 8,1 Kilometern neuer oder sanierter Radverkehrsanlagen in diesem Jahr
  • Planung weiterer 45,1 Kilometer neuer oder sanierter Radverkehrsanlagen bis zum Jahresende
  • Verbesserung bzw. Ausbau zentraler Strecken im Radverkehrsnetz, darunter Radbrücke Entenwerder, Elbchaussee und Georg-Wilhelm-Straße
  • Erhöhung der Gesamtleistung bzw. des Umfangs der bestehenden Radverkehrsinfrastruktur im Hamburger Radverkehrsnetz
  • Steigerung der Verkehrssicherheit im Radverkehr durch den Ausbau baulich abgetrennter Radwege wie Protected Bikelanes oder Kopenhagener Radwegen
  • Stärkere Nutzung und Verankerung des Fahrrads als Teil der Mobilitätswende neben Bus und Bahn

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Es werden Stellungnahmen von Michael Weinreich (SPD-Fraktion) und Rosa Domm (Grünen-Fraktion) zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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