Jens Spahn blickt positiv auf Coming-Out zurück

Jens Spahn blickt positiv auf Coming-Out zurück

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Politik in Berlin: Coming-out im Fokus

Berlin () – Unionsfraktionschef Jens Spahn blickt positiv auf sein Coming-Out zurück.

Spahn sagte dem Nachrichtenmagazin „Focus“, dass seine Eltern und Freunde „super“ auf seine Homosexualität reagiert hätten. Manchmal wisse das Umfeld es früher besser als man selbst. Er sei zwischen 14 und 16 Jahre alt gewesen, als sein Umfeld mitbekam, dass er schwul ist. „Ich könnte Ihnen auch gar nicht einen Moment nennen. Das ist ja mehr so eine Entwicklung“, sagte er.

In seinem Heimatdorf Ottenstein sei man generell sehr offen und fair gewesen. Auch auf der katholischen Schule, die er besuchte, habe er sich willkommen gefühlt. „Auf einer katholischen Schule sind die Schülerinnen und Schüler erstmal nicht viel anders als auf einer anderen Schule“, sagte der CDU-Politiker auf Nachfrage.

Dass nicht jedes Outing so verläuft wie seines, habe er erst im Vergleich mit anderen gemerkt. In Gesprächen sei ihm klar geworden, „wie viele andere das nicht hatten und haben, dass da so eine positive Grundreaktion ist.“ Spahn räumte dennoch ein, später auch schlechte Erfahrungen gemacht zu haben: „Trotzdem ist es immer so, wenn Sie anders sind als die anderen, gibt`s halt auch mal einen blöden Spruch in der Kneipe.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jens Spahn am 07.07.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Jens Spahn

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Jens Spahn, Nachrichtenmagazin Focus, CDU, Unionsfraktion, Ottenstein, katholische Schule, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis (sein Coming-Out bzw. das entsprechende “Bemerkt”-werden durch Umfeld) fand statt, als Jens Spahn zwischen 14 und 16 Jahre alt war.

Datum/Zeitraum:Nicht als konkretes Kalenderdatum genannt; Zeitraum: zwischen 14 und 16 Jahren.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Ottenstein

Worum geht es in einem Satz?

Unionsfraktionschef Jens Spahn blickt in einem Interview positiv auf sein Coming-out zurück und sagt, dass Eltern und Freunde „super“ reagiert hätten, er sich in seinem Umfeld sowie auf einer katholischen Schule willkommen gefühlt habe, auch wenn es später gelegentlich negative Erfahrungen gab.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Spahn war zwischen 14 und 16 Jahren alt, als sein Umfeld mitbekam, dass er schwul ist
  • In seinem Heimatdorf Ottenstein sei man generell sehr offen und fair gewesen
  • Auf seiner katholischen Schule habe er sich willkommen gefühlt
  • Ihm sei im Vergleich mit anderen klar geworden, dass es bei ihm eher eine positive Grundreaktion gab

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Laut Spahn reagierten seine Eltern und Freunde positiv und unterstützend auf sein Coming-Out.
  • Er berichtet, dass sein Heimatdorf Ottenstein generell offen und fair gewesen sei.
  • Auch an seiner katholischen Schule habe er sich willkommen gefühlt.
  • Er sagt, dass er im Vergleich mit anderen erst später gemerkt habe, dass nicht jedes Coming-Out so positiv verläuft.
  • Trotzdem räumt er ein, dass es später auch negative Erfahrungen gab, etwa blöde Sprüche in der Kneipe.
  • Eine konkrete Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien wird im Text nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Seine Eltern und Freunde reagierten positiv auf seine Homosexualität
  • Er fühlte sich auch an der katholischen Schule willkommen
  • Er wurde erst später durch Gespräche mit anderen für den Unterschied zwischen positiven und nicht so positiven Outings sensibilisiert
  • Es gab später vereinzelt negative Erfahrungen, etwa durch blöde Sprüche in der Kneipe

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja – Jens Spahn wird zitiert, indem er dem Nachrichtenmagazin „Focus“ seine Reaktion und Erfahrungen zu seinem Coming-Out schildert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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