Politik: AfD legt in Umfrage zu
Berlin () – Die AfD baut ihren Vorsprung vor der Union in der vom Institut Ipsos gemessenen Wählergunst weiter aus. Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die AfD demnach auf 28 Prozent (+1) der Stimmen und bliebe stärkste politische Kraft. Für die AfD ist dies der höchste je von Ipsos gemessene Wert.
Die Union verliert gegenüber dem Vormonat einen Punkt und erreicht mit 22 Prozent ihren niedrigsten Stand seit Januar 2022. Unverändert kommen die Grünen auf 14 Prozent, die SPD liegt weiterhin bei 13 Prozent. Die Linke steigt auf 13 Prozent (+1) und liegt damit in der Ipsos-Sonntagsfrage erstmals gleichauf mit der SPD – auch für die Linke ist es ein neuer Bestwert.
Die FDP bleibt unverändert bei 4 Prozent und damit unter der Fünf-Prozent-Hürde. Das BSW verharrt bei 3 Prozent, alle sonstigen Parteien kommen zusammen auf 3 Prozent (-1).
Ipsos hatte 1.000 Wahlberechtigten in Deutschland, gewichtet nach Alter, Geschlecht, Bildung, Region und Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl vom 4. bis 6. Juli befragt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz und Alice Weidel (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Friedrich Merz, Alice Weidel
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
AfD, Union, Grüne, SPD, Linke, FDP, BSW, Ipsos, Bundestag
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand vom 4. bis 6. Juli statt (Ipsos-Befragung von 1.000 Wahlberechtigten).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Laut einer Ipsos-Wählergunstmessung würde die AfD bei einer Bundestagswahl am kommenden Sonntag auf 28 % (+1) kommen und damit stärkste Kraft bleiben, während die Union auf 22 % fällt und die Linke erstmals gleichauf mit der SPD bei jeweils 13 % liegt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Weiterer Ausbau des AfD-Vorsprungs vor der Union in der von Ipsos gemessenen Wählergunst
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- AfD baut in der Ipsos-Wählergunst ihren Vorsprung vor der Union weiter aus
- Union verliert gegenüber dem Vormonat einen Punkt und erreicht ihren niedrigsten Stand seit Januar 2022
- Grünen bleiben bei 14 Prozent
- SPD bleibt bei 13 Prozent
- Linke steigt auf 13 Prozent und liegt erstmals gleichauf mit der SPD
- FDP bleibt bei 4 Prozent und bleibt unter der Fünf-Prozent-Hürde
- BSW verharrt bei 3 Prozent
- Sonstige Parteien zusammen bei 3 Prozent
Welche Konsequenzen werden genannt?
- AfD wird stärkste politische Kraft und baut ihren Vorsprung vor der Union aus
- Union verliert gegenüber dem Vormonat und erreicht ihren niedrigsten Stand seit Januar 2022
- Linke steigt und liegt erstmals gleichauf mit der SPD in der Ipsos-Sonntagsfrage
- Linke erreicht damit einen neuen Bestwert
- FDP bleibt unter der Fünf-Prozent-Hürde
- BSW bleibt unverändert
- Sonstige Parteien sinken leicht und kommen zusammen auf 3 Prozent
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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