Anklage gegen mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur erhoben

Anklage gegen mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur erhoben

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Sicherheit und Ermittlungen in Hamburg

Karlsruhe/Hamburg () – Die Bundesanwaltschaft hat einen ersten Tatverdächtigen wegen der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines in Hamburg angeklagt. Das berichten die ARD, die „Süddeutsche Zeitung“ und die „Zeit“ am Mittwoch.

Demnach werden einem Ukrainer Angriffe auf zivile Energieinfrastruktur, die Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion sowie die Zerstörung von Bauwerken vorgeworfen. Der Tatverdächtige soll eine Gruppe von Personen angeführt haben, die im September 2022 nahe der Insel Bornholm Sprengsätze an den Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 platziert haben soll. Für den Transport sollen er und seine Mittäter eine Segelyacht genutzt haben, die von Rostock aus gestartet sei, hieß es.

Der Tatverdächtige war im vergangenen Jahr in Italien aufgrund eines europäischen Haftbefehls verhaftet worden. Er sitzt derzeit in Hamburg in Untersuchungshaft.

Die Sprengsätze detonierten am 26. September 2022. Durch die Explosionen wurden beide Pipelines schwer beschädigt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hinweisschild Nord Stream 2 (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die im Artikel vorkommenden vollständigen Namen von Personen sind: keine.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesanwaltschaft, ARD, Süddeutsche Zeitung, Zeit, Ukraine

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 26. September 2022 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Hamburg, Insel Bornholm, Rostock, Italien.

Worum geht es in einem Satz?

Die Bundesanwaltschaft hat einen Ukrainer angeklagt, der beschuldigt wird, die Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines im September 2022 geleitet und mit einer Segelyacht Sprengsätze platziert zu haben.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anschläge auf Nord Stream-Pipelines
  • Tatverdächtiger: Ukrainer
  • Angriffe auf zivile Energieinfrastruktur
  • Sprengstoffexplosion
  • Zerstörung von Bauwerken
  • Sprengsätze in September 2022 platziert
  • Nutzung einer Segelyacht für den Transport
  • Abfahrt von Rostock
  • Verhaftung in Italien aufgrund eines europäischen Haftbefehls
  • Untersuchungshaft in Hamburg

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anklage gegen Tatverdächtigen
  • Vorwürfe gegen den Tatverdächtigen
  • Untersuchungshaft für den Tatverdächtigen
  • Schwere Beschädigung der Pipelines

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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