Forsa: Linke gleichauf mit SPD – AfD verliert leicht

Forsa: Linke gleichauf mit SPD – AfD verliert leicht

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Wählergunst in Berlin: Politische Trends

Berlin () – Die Linke hat in der von Forsa gemessenen Wählergunst leicht zugelegt und liegt jetzt gleichauf mit der SPD. In der wöchentlichen Erhebung für die Sender RTL und ntv kommen beide Parteien jetzt auf 12 Prozent.

Die AfD verliert unterdessen einen Punkt, steht aber mit 26 Prozent weiterhin deutlich auf dem ersten Platz vor der Union mit 22 Prozent. Die Werte der weiteren Parteien ändern sich im Vergleich zur Vorwoche nicht (Grüne 15 Prozent, FDP 4 Prozent, BSW 3 Prozent).

Die Union kann zumindest bei der Kompetenzfrage leicht zulegen und liegt erstmals seit März wieder vor der AfD. 14 Prozent (+1) aller Wahlberechtigten trauen ihr derzeit am ehesten zu, mit den Problemen in Deutschland fertig zu werden, während 12 Prozent diese Rolle der AfD (-1) zuschreiben. Jeweils 6 Prozent sehen die SPD (+1), die Grünen (-1) und die Linke (+1) vorne. Gleichzeitig bleibt das generelle Misstrauen in Deutschland groß. 53 Prozent der Bürger (-1) trauen keiner Partei zu, die Probleme im Land am besten zu lösen.

Mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sind weiterhin nur wenige Menschen zufrieden. Aktuell bewerten 15 Prozent der Bundesbürger seine Arbeit positiv (+1), während 83 Prozent mit seiner Amtsführung unzufrieden sind (-1).

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Luigi Pantisano und Ines Schwerdtner (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Luigi Pantisano, Ines Schwerdtner, Friedrich Merz

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Die Linke, SPD, AfD, Union, Grüne, FDP, BSW, Bundeskanzler Friedrich Merz, CDU.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Linke hat in der Wählergunst leicht zugelegt und erreicht mit 12 Prozent nun ein Gleichstand mit der SPD, während die AfD weiterhin mit 26 Prozent an der Spitze bleibt, gefolgt von der Union mit 22 Prozent und einem allgemeinen Misstrauen gegenüber den Parteien in Deutschland.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Leichte Zunahme der Wählergunst für Die Linke
  • Erreichen des gleichen Niveaus wie die SPD
  • AfD verliert einen Punkt, bleibt aber führend
  • Union verzeichnet leichte Zunahme bei Kompetenzfrage
  • Generelles Misstrauen gegenüber Parteien hoch
  • Unzufriedenheit mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Linke legt in Wählergunst leicht zu
  • AfD verliert einen Punkt, bleibt aber mit 26 Prozent an erster Stelle
  • Union legt bei der Kompetenzfrage leicht zu
  • Generelles Misstrauen in Deutschland bleibt groß
  • Zufriedenheit mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz bleibt gering

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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