Grenzüberschreitende Projekte in Chemnitz fördern Zusammenarbeit
Chemnitz () – Der Begleitausschuss des Programms Interreg Sachsen-Tschechien 2021 bis 2027 hat die Förderung von 13 neuen grenzüberschreitenden Projekten beschlossen. Dafür stehen 11,07 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung, wie das Sächsische Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung mitteilte.
Damit sind die im aktuellen Interreg-Programm abrufbaren Mittel fast vollständig ausgeschöpft. Seit Beginn des Förderzeitraums wurden bisher 122 Projekte mit rund 133 Millionen Euro EFRE-Förderung unterstützt.
Die jetzt ausgewählten Vorhaben sollen die Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Tschechien in zentralen Zukunftsbereichen stärken.
Dazu zählen Wasserstofftechnologie, Grundwasservorsorge, Brand- und Katastrophenschutz, Natur- und Artenschutz, Umweltbildung, nachhaltiger Tourismus, Kulturerbe sowie berufliche Weiterbildung und Verwaltungszusammenarbeit. Staatsministerin Regina Kraushaar betonte die Bedeutung des Programms für die Grenzregionen: „Durch das Interreg-Programm rücken viele Menschen noch enger zusammen.
Sie erarbeiten gemeinsam Lösungen für Zukunftsfragen und Herausforderungen, die auf beiden Seiten der Grenze relevant sind.“
Zu den geförderten Projekten gehört unter anderem „ReH2gion“, das Wasserstoffaktivitäten im Grenzraum verknüpft und mit rund 0,49 Millionen Euro unterstützt wird. Das Projekt „Inge-PDZ“ der TU Bergakademie Freiberg untersucht eine tektonische Verwerfung im Osterzgebirge und erhält rund 1,25 Millionen Euro.
Das Umweltbildungsprojekt „EnvEdu2026+“ vernetzt Einrichtungen im Landkreis Görlitz und der Region Liberec und wird mit rund 0,34 Millionen Euro gefördert.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Regina Kraushaar, TU Bergakademie Freiberg
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Interreg Sachsen-Tschechien, Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung, TU Bergakademie Freiberg, Landkreis Görlitz, Region Liberec.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:
Chemnitz, Sachsen, Tschechien, Landkreis Görlitz, Osterzgebirge, Region Liberec.
Worum geht es in einem Satz?
Der Begleitausschuss des Interreg-Projekts Sachsen-Tschechien hat 13 neue grenzüberschreitende Projekte mit 11,07 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds genehmigt, um die Zusammenarbeit in Bereichen wie Wasserstofftechnologie, Umweltbildung und Katastrophenschutz zu stärken.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Interreg-Programm Sachsen-Tschechien 2021 bis 2027
- Förderung von grenzüberschreitenden Projekten
- Verfügbarkeit von 11,07 Millionen Euro aus EFRE
- Ausschöpfung der Mittel des aktuellen Programms
- Unterstützung von 122 Projekten seit Beginn des Förderzeitraums
- Stärkung der Zusammenarbeit in Zukunftsbereichen
- Relevante Themen: Wasserstofftechnologie, Umweltbildung, nachhaltiger Tourismus
- Bedeutung für Grenzregionen betont von Staatsministerin Regina Kraushaar
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Förderung von 13 neuen grenzüberschreitenden Projekten
- Bereitstellung von 11,07 Millionen Euro aus dem EFRE
- Fast vollständige Ausschöpfung der im aktuellen Interreg-Programm abrufbaren Mittel
- Unterstützung von 122 Projekten mit rund 133 Millionen Euro EFRE-Förderung
- Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Tschechien in zentralen Zukunftsbereichen
- Verbesserung der Wasserstofftechnologie, Grundwasservorsorge und Brand- und Katastrophenschutz
- Förderung von Natur- und Artenschutz, Umweltbildung und nachhaltigem Tourismus
- Unterstützung der beruflichen Weiterbildung und Verwaltungszusammenarbeit
- Intensivierung der Zusammenarbeit der Grenzregionen
- Erarbeitung gemeinsamer Lösungen für grenzüberschreitende Herausforderungen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Staatsministerin Regina Kraushaar zitiert: „Durch das Interreg-Programm rücken viele Menschen noch enger zusammen."
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