Interreg-Förderung für grenzüberschreitende Projekte in Saarland
Saarbrücken () – Das europäische Förderprogramm Interreg wird 35 Jahre alt und startet einen neuen Projektaufruf für Kleinprojekte in der Großregion. Seit 1990 ermöglicht das Programm die Umsetzung grenzüberschreitender Projekte mit EU-Mitteln, wie die Staatskanzlei des Saarlandes am Freitag mitteilte.
Zum europaweiten „Interreg Cooperation Day“ am 21. September sagte der Chef der saarländischen Staatskanzlei, David Lindemann, Interreg sei „ein Herzstück der EU-Strukturpolitik“, an dem sich das Saarland mit zahlreichen Projekten erfolgreich beteiligt habe.
Als Beispiele nannte er die Universität der Großregion und die Task Force Grenzgänger. Beide seien inzwischen feste Institutionen der Zusammenarbeit.
Aktuell läuft der dritte Projektaufruf für Kleinprojekte im Programm Interreg Großregion.
Diese richten sich vor allem an kleinere Vereine, Gemeinden, Bildungseinrichtungen oder kulturelle und soziale Träger. Gefördert werden unter anderem künstlerische Begegnungen, Sportveranstaltungen, Schulprojekte, Umweltaktionen oder Bürgerinitiativen.
Die Unterstützung beträgt bis zu 90 Prozent der Gesamtkosten, maximal 30.000 Euro. Voraussetzung ist, dass mindestens zwei Partner aus unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten der Großregion beteiligt sind – dazu zählen Luxemburg, Wallonien, die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, Lothringen, Rheinland-Pfalz und das Saarland.
Der aktuelle Förderaufruf ist am 15. September gestartet und läuft bis zum 13. November 2025 um 12 Uhr.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Euroscheine (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
David Lindemann
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Interreg, Staatskanzlei des Saarlandes, Universität der Großregion, Task Force Grenzgänger, Luxemburg, Wallonien, Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, Lothringen, Rheinland-Pfalz, Saarland.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Datum oder der Zeitraum der Ereignisse in dem Text ist:
- 15. September 2023 (Start des aktuellen Förderaufrufs)
- 13. November 2025 (Ende des aktuellen Förderaufrufs)
- 21. September (Interreg Cooperation Day, ohne Jahr erwähnt)
Das allgemeine Ereignis des 35-jährigen Bestehens von Interreg ist nicht datiert.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Saarbrücken, Luxemburg, Wallonien, Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, Lothringen, Rheinland-Pfalz
Worum geht es in einem Satz?
Das europäische Förderprogramm Interreg feiert sein 35-jähriges Bestehen und startet einen neuen Projektaufruf für Kleinprojekte in der Großregion, der bis November 2025 läuft und vor allem kleinere Vereine und Bildungseinrichtungen mit bis zu 90 Prozent der Kosten unterstützt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
-
- Jubiläum des Interreg-Programms
- Neue Projektaufrufe für Kleinprojekte in der Großregion
- Umsetzung grenzüberschreitender Projekte mit EU-Mitteln seit 1990
- Bedeutung von Interreg für die EU-Strukturpolitik
- Beteiligung des Saarlandes an zahlreichen Projekten
- Beispiele erfolgreicher Projekte: Universität der Großregion, Task Force Grenzgänger
- Förderung für kleinere Vereine, Gemeinden, Bildungseinrichtungen und soziale Träger
- Unterstützung bis zu 90 Prozent der Gesamtkosten, maximal 30.000 Euro
- Teilnahme mindestens von zwei Partnern aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten der Großregion
- Laufzeit des aktuellen Förderaufrufs bis zum 13. November 2025
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Förderung von grenzüberschreitenden Projekten
- Unterstützung für kleinere Vereine, Gemeinden und Bildungseinrichtungen
- Finanzierung von künstlerischen Begegnungen, Sportveranstaltungen und Schulprojekten
- Maximale Förderhöhe von 30.000 Euro
- Möglichkeit zur Zusammenarbeit zwischen mindestens zwei Partnern aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten
- Laufzeit des Projektaufrufs bis zum 13. November 2025
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von David Lindemann, dem Chef der saarländischen Staatskanzlei, zitiert, der Interreg als „ein Herzstück der EU-Strukturpolitik“ bezeichnet.
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