NRW veröffentlicht Bioökonomie-Strategie als Impuls für Europa

NRW veröffentlicht Bioökonomie-Strategie als Impuls für Europa

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Bioökonomie-Strategie in Nordrhein-Westfalen

Düsseldorf () – Nordrhein-Westfalen hat die nach eigenen Angaben derzeit aktuellste regionale Bioökonomie-Strategie Europas veröffentlicht. Das teilte das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie am Montag mit.

Ziel der Strategie ist der Aufbau souveräner, regional verankerter und biobasierter Wertschöpfungsketten, um fossile Rohstoffe zu ersetzen und den Industriestandort zukunftsfähig zu machen.

Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung neuer Materialien und Produkte auf Basis nachwachsender Rohstoffe und biologischer Prozesse. Konkret geht es etwa um Kunststoffe aus Zuckerrüben statt Erdöl oder Baustoffe aus landwirtschaftlichen Abfällen.

Die Strategie definiert Leitlinien und Handlungsfelder und soll die Grundlage für konkrete Aktionspläne bilden. Wirtschaftsministerin Mona Neubaur betonte, man wolle nicht verwalten, was war, sondern gestalten, was kommt.

Die Veröffentlichung fällt in eine Phase, in der die EU-Kommission den Biotech Act II erarbeitet.

NRW will mit seiner Strategie eigene Positionen in diesen europäischen Prozess einbringen. Vertreter der Generaldirektion Wachstum der EU-Kommission hätten bereits Interesse an einem Austausch signalisiert.

Die Co-Vorsitzenden des Bioökonomie-Rates NRW, Katja Frühwald-König und Ulrich Schurr, erklärten, nun komme es darauf an, die Innovationskraft zu bündeln und bioökonomische Lösungen schneller in die Anwendung zu bringen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Mona Neubaur (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Mona Neubaur, Katja Frühwald-König, Ulrich Schurr

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie, EU-Kommission, Bioökonomie-Rat NRW, Generaldirektion Wachstum der EU-Kommission.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen.

Worum geht es in einem Satz?

Nordrhein-Westfalen hat eine innovative Bioökonomie-Strategie veröffentlicht, die darauf abzielt, fossile Rohstoffe durch biobasierte Wertschöpfungsketten zu ersetzen und die Entwicklung neuer Materialien aus erneuerbaren Rohstoffen voranzutreiben.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Veröffentlichung der neuesten regionalen Bioökonomie-Strategie in NRW
  • Ziel: Aufbau biobasierter Wertschöpfungsketten
  • Fokus auf Ersetzung fossiler Rohstoffe
  • Entwicklung neuer Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen
  • Vorbereitung auf den Biotech Act II der EU-Kommission
  • Interesse der EU-Kommission an Austausch über die Strategie
  • Mangel an bestehenden biobasierten Lösungen in der Industrie

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Aufbau souveräner, regional verankerter und biobasierter Wertschöpfungsketten
  • Ersetzung fossiler Rohstoffe
  • Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts
  • Entwicklung neuer Materialien und Produkte auf Basis nachwachsender Rohstoffe
  • Grundlage für konkrete Aktionspläne
  • Eigene Positionen in den europäischen Prozess einbringen
  • Innovationskraft bündeln
  • Schnellere Anwendung bioökonomischer Lösungen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird die Wirtschaftsministerin Mona Neubaur zitiert. Sie betont, man wolle nicht verwalten, was war, sondern gestalten, was kommt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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