Wirtschaftliche Debatte über Minijobs in Deutschland
Berlin () – Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hält eine deutliche Einschränkung der Minijobs für sinnvoll.
Schnitzer sagte der „Bild“: „Es wäre sinnvoll, Minijobs zu begrenzen auf Schüler, Studenten und Rentner.“ Minijobs würden bevorzugt von Zweitverdienenden genutzt, sorgten aber dafür, dass sie in der Teilzeitfalle verharren und keine eigenen Rentenansprüche erwerben. Das sei nicht gut für das Arbeitsangebot und erhöhe das Risiko für Zweitverdienende, im Alter nicht ausreichend abgesichert zu sein.
Die Renten-Kommission spricht sich nach Medienberichten für eine Abschaffung der Minijobs aus. Lediglich Schüler sollen sie noch ausüben können. Ökonomen warnen dagegen in einem solchen Fall vor zunehmender Schwarzarbeit.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Monika Schnitzer (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Monika Schnitzer
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Wirtschaftsweisen, Renten-Kommission, "Bild"
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Monika Schnitzer, Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, fordert eine Begrenzung von Minijobs auf Schüler, Studenten und Rentner, da diese anderenfalls die Teilzeitarbeit und Rentenansprüche von Zweitverdienenden gefährden könnten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Diskussion über Minijobs in Deutschland
- Stellungnahme von Monika Schnitzer
- Minijobs als häufige Beschäftigungsform für Zweitverdienende
- Bedenken über Rentenansprüche von Minijobbern
- Empfehlung der Renten-Kommission zur Einschränkung von Minijobs
- Warnungen vor möglicher Zunahme von Schwarzarbeit
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Reaktionen werden nicht beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Begrenzung der Minijobs auf Schüler, Studenten und Rentner
- Verringerte Rentenansprüche für Zweitverdienende
- Erhöhtes Risiko für finanzielle Unsicherheit im Alter
- Mögliche Abschaffung der Minijobs durch Renten-Kommission
- Zunahme von Schwarzarbeit als Risiko
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Monika Schnitzer zitiert: "Es wäre sinnvoll, Minijobs zu begrenzen auf Schüler, Studenten und Rentner."
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