Politik in Berlin: Mütterrente bleibt unverändert
Berlin () – CSU-Generalsekretär Martin Huber schließt jede Änderung bei der Mütterrente kategorisch aus.
„Die Mütterrente ist ein Projekt der Gerechtigkeit und der Wertschätzung, eine Diskussion darüber kommt für die CSU nicht infrage“, sagte Huber der „Rheinischen Post“. Zugleich pochte er auf die Umsetzung des Vorhabens. Die Mütterrente sei fester Bestandteil des Koalitionsvertrags und sie werde kommen, so Huber.
Damit widersprach er Stimmen aus den eigenen Reihen und dem CDU-Sozialflügel, die das milliardenschwere Projekt zuletzt wieder infrage gestellt hatten. Geplant ist, Müttern mit vor 1992 geborenen Kindern künftig drei Rentenpunkte für ihre Erziehungsleistung anzurechnen – so wie es für Mütter jüngerer Jahrgänge bereits gilt. Die Ausweitung würde den Staat nach Schätzungen jährlich rund fünf bis sechs Milliarden Euro kosten.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Martin Huber (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Martin Huber
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CSU, Rheinische Post, CDU
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
CSU-Generalsekretär Martin Huber lehnt Änderungen an der Mütterrente ab und betont deren Umsetzung als festen Bestandteil des Koalitionsvertrags, trotz interner Kritik.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Diskussion über die Mütterrente
- Widerspruch innerhalb der CSU und CDU-Sozialflügel
- Umsetzung im Koalitionsvertrag
- Anrechnung von Rentenpunkten für Mütter
- Finanzielle Auswirkungen der Ausweitung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Es wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Festhalten an der Mütterrente
- Mütterrente wird im Koalitionsvertrag verankert
- Widerstand innerhalb der CSU und CDU
- Finanzielle Belastung für den Staat von fünf bis sechs Milliarden Euro pro Jahr
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von CSU-Generalsekretär Martin Huber zitiert: Er schließt jede Änderung bei der Mütterrente kategorisch aus und bezeichnet das Projekt als "Projekt der Gerechtigkeit und der Wertschätzung".
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