Hamburg startet Pilotprojekt zu Agri-Photovoltaik in Gewächshäusern

Hamburg startet Pilotprojekt zu Agri-Photovoltaik in Gewächshäusern

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Forschung zur nachhaltigen Energie in Hamburg

Hamburg () – Die Hansestadt hat ein neues Forschungsvorhaben zur Integration von Photovoltaik in Gewächshäuser gestartet. Das teilte die Umweltbehörde am Freitag mit.

Das auf drei Jahre angelegte Projekt mit dem Namen „PV-GreenHHouse“ wird vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) geleitet und von der Umweltbehörde finanziert.

Untersucht wird, wie sich moderne Solaranlagen effizient und praxistauglich in bestehende Gewächshäuser integrieren lassen. Als Reallabor dient der Hamburger Schnittblumenbetrieb „Knobi-Blumen“.

Ziel ist es, den Energiebedarf im Gartenbau nachhaltig zu senken und den Agrarstandort Hamburg klimafreundlicher aufzustellen. Allein in der Stadt gibt es rund 160 Hektar Gewächshausfläche.

Umweltsenatorin Katharina Fegebank betonte die Potenziale für die Energiewende in der Agrarwirtschaft.

Das Projekt sei ein wichtiger Schritt, um saubere Energie direkt zu den traditionellen Familienbetrieben zu bringen. Neben dem Fraunhofer ISE sind die Hochschule Geisenheim University, das Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau der Universität Hohenheim und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg beteiligt.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind:

Katharina Fegebank

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE), Umweltbehörde, Hamburger Schnittblumenbetrieb „Knobi-Blumen“, Hochschule Geisenheim University, Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau der Universität Hohenheim, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Hamburg, Geisenheim, Hohenheim.

Worum geht es in einem Satz?

Hamburg startet das dreijährige Forschungsprojekt „PV-GreenHHouse“, um die Integration von Photovoltaikanlagen in Gewächshäuser zu untersuchen und so den Energiebedarf im Gartenbau nachhaltig zu senken, geleitet vom Fraunhofer ISE und unterstützt von mehreren Hochschulen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Start eines neuen Forschungsvorhabens zur Integration von Photovoltaik in Gewächshäuser
  • Mitteilung von der Umweltbehörde
  • Projektname „PV-GreenHHouse“
  • Leitung durch das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE)
  • Finanzierung durch die Umweltbehörde
  • Untersuchung der Integration moderner Solaranlagen in Gewächshäuser
  • Einsatz des Hamburger Schnittblumenbetriebs „Knobi-Blumen“ als Reallabor
  • Ziel: nachhaltige Senkung des Energiebedarfs im Gartenbau
  • Standort: rund 160 Hektar Gewächshausfläche in Hamburg
  • Betonung der Potenziale für die Energiewende in der Agrarwirtschaft durch Umweltsenatorin
  • Beteiligte Institutionen: Hochschule Geisenheim University, Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau der Universität Hohenheim, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Reduzierung des Energiebedarfs im Gartenbau
  • Klimafreundlicher Agrarstandort Hamburg
  • Potenziale für die Energiewende in der Agrarwirtschaft
  • Bereitstellung von sauberer Energie für Familienbetriebe

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Umweltsenatorin Katharina Fegebank zitiert, die die Potenziale für die Energiewende in der Agrarwirtschaft betont.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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