Wirtschaftliche Aussichten für Deutschland 2023
Halle (Saale) () – Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) hält es angesichts der jüngsten Eskalation zwischen dem Iran und Israel für möglich, dass die deutsche Wirtschaft im laufenden Jahr vorübergehend schrumpft.
Die Ökonomen heben ihre Konjunkturprognose zwar an, sie erwarten einem Bericht des „Handelsblatts“ zufolge, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dieses und nächstes Jahr um jeweils 0,9 Prozent wächst. Allerdings ist das Wachstum dieses Jahr vom überraschend positiven Jahresstart getrieben. Schon für das zweite Quartal erwartet das IWH eine Stagnation.
Der Prognose liegt die Annahme zugrunde, dass die Straße von Hormus wieder geöffnet wird und sich die Energiepreise entspannen. IWH-Vizepräsident Oliver Holtemöller sagte: „Bei einer weiteren Eskalation des Konflikts hingegen, verbunden mit noch höheren Energiepreisen, könnte es vorübergehend gar zu einem Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität in Deutschland kommen.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | IWH – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Oliver Holtemöller.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
IWH, Handelsblatt, Oliver Holtemöller
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Halle (Saale)
Worum geht es in einem Satz?
Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) prognostiziert, dass die deutsche Wirtschaft im Laufe des Jahres vorübergehend schrumpfen könnte, falls die Spannungen zwischen Iran und Israel anhalten und die Energiepreise steigen, obwohl das BIP für 2023 und 2024 um jeweils 0,9 Prozent wachsen soll.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Eskalation zwischen Iran und Israel
- Potenzieller Einfluss auf Energiepreise
- Annahme der Schließung oder Störung der Straße von Hormus
- Überraschend positiver Jahresstart der deutschen Wirtschaft
- Prognoseanpassung durch das IWH
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Vorübergehende Schrumpfung der deutschen Wirtschaft möglich
- Erhöhung der Konjunkturprognose
- Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um jeweils 0,9 Prozent in diesem und nächstem Jahr
- Stagnation im zweiten Quartal erwartet
- Abhängigkeit von der Öffnung der Straße von Hormus
- Potenzial für einen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität bei weiterer Eskalation
- Risiko höherer Energiepreise
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Oliver Holtemöller, der Vizepräsident des IWH, sagte: "Bei einer weiteren Eskalation des Konflikts hingegen, verbunden mit noch höheren Energiepreisen, könnte es vorübergehend gar zu einem Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität in Deutschland kommen."
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