Familienministerin hält Senkung der Elterngeld-Monate für denkbar

Familienministerin hält Senkung der Elterngeld-Monate für denkbar

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Gesellschaft: Änderungen beim Elterngeld in Berlin

Berlin () – Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hält eine Senkung der maximalen Elterngeld-Bezugsmonate für vorstellbar, um im Gegenzug die monatlichen Beträge anzuheben.

„Ich könnte mir schon vorstellen, dass man einerseits verkürzt, aber andererseits die Lohnersatzrate und eben Lohnersatzrate und Mindest- und Höchstbetrag anhebt“, sagte die Ministerin dem Magazin Politico. Derzeit können Paare zusammen 14 Monate Elterngeld beziehen, wovon ein Elternteil mindestens zwei Monate nehmen muss. Die Lohnersatzrate – also die Höhe des Elterngelds – liegt bei 65 Prozent des Nettoeinkommens, wobei der Mindestbetrag 300 und der Höchstbetrag bei 1.800 Euro liegen.

Außerdem sollen Väter künftig mehr als zwei Monate in Elternzeit gehen müssen, damit das Paar den vollen Bezugsraum ausschöpfen kann. „Dass man da nochmal ein Stück entgegenkommt, jedenfalls wenn man den vollen Elterngeldbezug haben will (…), das könnte eine Idee sein“, so Prien. Dies sei zwischen Union und SPD so vereinbart: „Im Koalitionsvertrag, der für mich nach wie vor die entscheidende Grundlage meiner Überlegungen ist, steht drin, wir wollen mehr Partnerschaftlichkeit.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Karin Prien

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesfamilienministerium, Karin Prien, CDU, Politico, Union, SPD

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Bundesfamilienministerin Karin Prien plant eine mögliche Reduzierung der maximalen Elterngeld-Bezugsmonate, um die monatlichen Beträge zu erhöhen, und schlägt vor, dass Väter künftig länger Elternzeit nehmen müssen, um den vollen Elterngeldbezug auszuschöpfen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Diskussion über Elterngeldreform
  • Ziel der Erhöhung der monatlichen Beträge
  • Aktuelle Regelung mit 14 Monaten Bezugsdauer
  • Lohnersatzrate von 65 Prozent des Nettoeinkommens
  • Vorgaben aus dem Koalitionsvertrag
  • Wunsch nach mehr Partnerschaftlichkeit in der Elternzeit
  • Notwendige Anpassung der Elternzeitregelung für Väter

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesfamilienministerin Karin Prien hält Senkung der Elterngeld-Bezugsmonate für vorstellbar
  • Anhebung der monatlichen Beträge angedacht
  • Derzeit 14 Monate Elterngeld für Paare, Mindestzeit zwei Monate pro Elternteil
  • Lohnersatzrate beträgt 65 Prozent des Nettoeinkommens, Mindestbetrag 300 Euro, Höchstbetrag 1.800 Euro
  • Vorschlag, Väter müssen mehr als zwei Monate Elternzeit nehmen für vollen Bezugsraum
  • Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD betont mehr Partnerschaftlichkeit

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Senkung der maximalen Elterngeld-Bezugsmonate möglich
  • Anhebung der monatlichen Beträge
  • Erhöhung der Lohnersatzrate
  • Anpassung von Mindest- und Höchstbetrag
  • Väter müssen mehr als zwei Monate in Elternzeit gehen
  • Voller Bezugsraum nur bei längerer Elternzeit für Väter
  • Förderung der Partnerschaftlichkeit zwischen Eltern
  • Umsetzung im Koalitionsvertrag festgelegt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, der Artikel zitiert eine Stellungnahme von Bundesfamilienministerin Karin Prien, die eine Senkung der maximalen Elterngeld-Bezugsmonate in Betracht zieht, um die monatlichen Beträge zu erhöhen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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