Gesundheit: Krebsstatistik in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf () – Lungen- und Bronchialkrebs sind 2024 in Nordrhein-Westfalen weiterhin die häufigsten krebsbedingten Todesursachen gewesen. Das Statistische Landesamt teilte am Mittwoch mit, dass der Anteil der an diesen Krebsarten Verstorbenen an allen Sterbefällen leicht auf 5,2 % gestiegen ist.
Insgesamt starben 11.410 Menschen in NRW an Lungen- oder Bronchialkrebs. Im Vergleich zu 2014 sank der Anteil jedoch um einen Prozentpunkt.
Der Rückgang der lungenkrebsbedingten Sterbefälle war bei Männern deutlicher zu beobachten.
Ihr Anteil sank von 8,2 % im Jahr 2014 auf 6,0 % im Jahr 2024, während er bei Frauen mit 4,4 % stagnierte. Männer machten 57 % der an Lungen- oder Bronchialkrebs Verstorbenen aus.
Das durchschnittliche Sterbealter lag bei 72,6 Jahren, was etwa sieben Jahre niedriger ist als das Durchschnittsalter aller Gestorbenen.
Rauchen bleibt ein wesentlicher Risikofaktor für Lungenkrebs. 2025 rauchte in NRW knapp ein Fünftel der Bevölkerung ab 15 Jahren.
Männer rauchten häufiger als Frauen, insbesondere in der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen. Insgesamt war der Anteil der Rauchenden in den mittleren Altersgruppen am höchsten, während er in der älteren Generation deutlich geringer ausfiel.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen in dem Text sind:
Statistisches Landesamt, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2024 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Worum geht es in einem Satz?
Im Jahr 2024 waren Lungen- und Bronchialkrebs in Nordrhein-Westfalen die häufigsten krebsbedingten Todesursachen, wobei 11.410 Menschen starben und die Sterberate bei Männern im Vergleich zu 2014 gesenkt wurde, während das Rauchen weiterhin ein erheblicher Risikofaktor bleibt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anstieg der Sterbefälle durch Lungen- und Bronchialkrebs in Nordrhein-Westfalen
- Anteil der krebsbedingten Todesfälle bei 5,2 %
- 11.410 Menschen starben an diesen Krebsarten in 2024
- Vergleich zu 2014: Anteil sank um einen Prozentpunkt
- Deutlicher Rückgang bei Männern (von 8,2 % auf 6,0 %)
- Stagnation des Anteils bei Frauen (4,4 %)
- Männer machten 57 % der Verstorbenen aus
- Durchschnittliches Sterbealter lag bei 72,6 Jahren
- Rauchen als wesentlicher Risikofaktor identifiziert
- Knapp ein Fünftel der Bevölkerung in NRW rauchte 2025
- Höhere Raucherrate bei Männern, besonders in der Altersgruppe 25- bis 34-Jährigen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Anstieg der krebsbedingten Sterbefälle auf 5,2 %
- 11.410 Todesfälle durch Lungen- oder Bronchialkrebs in NRW
- Rückgang der Sterbefälle bei Männern deutlicher ausgeprägt
- Anteil der männlichen Verstorbenen sank von 8,2 % auf 6,0 %
- Anteil der weiblichen Verstorbenen stagnierte bei 4,4 %
- Männer machten 57 % der Verstorbenen aus
- Durchschnittliches Sterbealter lag bei 72,6 Jahren, etwa sieben Jahre niedriger als im Gesamtdurchschnitt
- Rauchen als wesentlicher Risikofaktor für Lungenkrebs
- 2025 rauchten knapp ein Fünftel der Bevölkerung ab 15 Jahren
- Höhere Raucherquote bei Männern, insbesondere in der Altersgruppe 25- bis 34-Jährigen
- Höchster Anteil der Rauchenden in den mittleren Altersgruppen, geringerer Anteil in der älteren Generation
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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