Mobilität: Grüne fürchten Bevormundung von Bürgergeldempfängern

Mobilität: Grüne fürchten Bevormundung von Bürgergeldempfängern

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Mobilität und Sozialpolitik in Berlin

Berlin () – Die Grünen im Bundestag haben den Vorschlag aus der Union, Bürgergeldempfängern die Mittel für Mobilität zu streichen und stattdessen das Deutschlandticket kostenlos als Sachleistung zur Verfügung zu stellen, scharf kritisiert.

Die verkehrspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Swantje Michaelsen, sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben), der Vorschlag aus der CDU gehe am Problem vorbei. „Mobilität ist Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und muss für alle zugänglich bleiben – ohne Bevormundung und zusätzliche Hürden.“

Der Mobilitätsanteil im Bürgergeld reiche nicht mal aus, um das Deutschlandticket in Höhe von 63 Euro vollständig zu finanzieren, so Michaelsen. Sie rief die Union und die SPD dazu auf, der Grünen-Forderung nach einem bundesweiten Sozialticket umzusetzen. Auch die von ihnen geforderte kostenlose Kindermitnahme würde Menschen mit wenig Geld besonders nutzen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Swantje Michaelsen

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die Grünen, Bundestag, Union, Bürgergeld, Deutschlandticket, CDU, Funke-Mediengruppe, SPD, Sozialticket.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Grünen im Bundestag kritisieren den Vorschlag der Union, Bürgergeldempfängern Mobilitätsmittel zu streichen und stattdessen das Deutschlandticket als Sachleistung anzubieten, und fordern ein bundesweites Sozialticket zur besseren gesellschaftlichen Teilhabe.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Vorschlag der Union zur Streichung von Mobilitätsmitteln für Bürgergeldempfänger
  • Angebot, stattdessen Deutschlandticket als Sachleistung bereitzustellen
  • Kritik der Grünen an der Umsetzbarkeit und Fairness des Vorschlags
  • Mobilität als Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe
  • Mobilitätsanteil im Bürgergeld unzureichend für vollständige Finanzierung des Deutschlandtickets
  • Forderung nach einem bundesweiten Sozialticket und kostenloser Kindermitnahme

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Die Grünen im Bundestag kritisieren den Vorschlag der Union scharf.
  • Swantje Michaelsen äußert, dass der Vorschlag am Problem vorbeigeht.
  • Mobilität soll gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen und barrierefrei sein.
  • Der Mobilitätsanteil im Bürgergeld reicht nicht für das Deutschlandticket.
  • Michaelsen fordert die Umsetzung eines bundesweiten Sozialtickets.
  • Kostenlose Kindermitnahme wird als wichtig für Menschen mit geringem Einkommen hervorgehoben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Scharfe Kritik an Vorschlag der Union
  • Fehlende Berücksichtigung von Mobilitätsbedürfnissen
  • Mobilität als Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe
  • Zugang zu Mobilität für alle ohne Bevormundung
  • Mobilitätsanteil im Bürgergeld unzureichend
  • Appell an Union und SPD zur Umsetzung eines bundesweiten Sozialtickets
  • Nutzen der kostenlosen Kindermitnahme für finanzschwache Menschen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der verkehrspolitischen Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Swantje Michaelsen, zitiert. Sie kritisiert den Vorschlag der Union und betont die Wichtigkeit von Mobilität für gesellschaftliche Teilhabe.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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