SPD-Widerstand gegen Pflege-Reform wächst

SPD-Widerstand gegen Pflege-Reform wächst

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Pflegepolitik in Berlin und Schwerin

Berlin/Schwerin () – In der Debatte um eine Reform der Pflegeversicherung wächst der Widerstand innerhalb der SPD gegen eine Mehrbelastung der Pflegebedürftigen im Heim.

Der „Bild“ (Dienstagsausgabe) sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD): „Anstatt zu entlasten, erhöht Frau Ministerin Warken den Druck auf Pflegebedürftige und ihre Familien. Wer die Erhöhungsstufen bei den Pflegeheimzuschüssen streckt, der hilft den wenigsten.“

Es blieben lediglich höhere Zuzahlungen.

„Das ist keine Reform. Das ist eine Verschiebung des Problems auf Kosten der Schwächsten. Ich erwarte ein Gesamtkonzept mit Bund, Ländern, Kommunen und Pflegeeinrichtungen“, sagte Schwesig der „Bild“.

Die SPD-Politikerin reagierte damit auf erste Berichte, wonach Pflegeheimbewohner künftig bis zu sechs Monate länger die Kosten komplett selbst tragen sollen.

Auch Berlins Gesundheitssenatorin Ina Czyborra (SPD) ist gegen diesen Reformschritt.

Sie sagte der „Bild“: „Einfach Leistungen zu streichen, führt uns nicht weiter. Greifen Zuschüsse zur Pflege im Heim erst später, führt das in letzter Konsequenz zu mehr Altersarmut.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Krankenhausbett (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Manuela Schwesig, Ina Czyborra

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, "Bild", Manuela Schwesig, Ina Czyborra

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Schwerin

Worum geht es in einem Satz?

In der SPD wächst der Widerstand gegen die geplante Reform der Pflegeversicherung, die Pflegebedürftige in Heimen stärker belasten würde, wie Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Berlins Gesundheitssenatorin Ina Czyborra betonen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Reform der Pflegeversicherung
  • Widerstand innerhalb der SPD
  • Mehrbelastung der Pflegebedürftigen im Heim
  • Forderungen nach einem Gesamtkonzept
  • Berichte über längere Kostenübernahme durch Pflegebedürftige
  • Bedenken hinsichtlich finanzieller Belastungen und Altersarmut

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Widerstand innerhalb der SPD gegen Mehrbelastung der Pflegebedürftigen
  • Manuela Schwesig kritisiert Erhöhung der Zuzahlungen
  • Schwesig fordert Gesamtkonzept mit Bund, Ländern, Kommunen und Pflegeeinrichtungen
  • Kritik an Reform als Verschiebung des Problems
  • Ina Czyborra ebenfalls gegen den Reformschritt
  • Bedenken über Folgen wie erhöhte Altersarmut

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Widerstand innerhalb der SPD
  • Höhere Zuzahlungen für Pflegebedürftige
  • Druck auf Pflegebedürftige und ihre Familien
  • Verschiebung des Problems auf Kosten der Schwächsten
  • Erhöhte Gefahr von mehr Altersarmut

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig zitiert, die die geplante Reform der Pflegeversicherung kritisiert. Sie fordert ein Gesamtkonzept, um die Belastungen für Pflegebedürftige und ihre Familien zu reduzieren.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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