DAK-Chef Storm fordert Stopp der Pflegereform

DAK-Chef Storm fordert Stopp der Pflegereform

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Gesundheitspolitik in Berlin: Pflegeversicherung im Fokus

Berlin () – Der Chef der Krankenkasse DAK Gesundheit, Andreas Storm, hat die schwarz-rote Koalition aufgefordert, die Pläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) für eine Pflegereform zu stoppen.

„Alle bisher bekannten Vorschläge würden zu einem irreparablen Schaden in der Pflegeversicherung führen“, sagte Storm dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Wir benötigen in der Pflege ein Reform-Moratorium. Nötig ist ein neuer Anlauf für eine tragfähige, sozial gerechte und nachhaltige Reform“, mahnte er.

Mit Blick auf die Pläne Warkens, die Zuschüsse der Pflegeversicherung für die Eigenbeteiligung der Heimbewohner zu kürzen, sagte Storm: „Die Vorschläge, die im Moment im Raum stehen, würden dazu führen, dass deutlich mehr Menschen auf Sozialhilfe angewiesen sind.“ Damit steige die Pflegearmut in der stationären Pflege.

Zugleich bedeuteten sie eine erhebliche finanzielle Mehrbelastung der Kommunen. „Die Halbierung der Rentenzahlungen für die Pflegepersonen in der ambulanten Pflege heißt, auch dort wird auf lange Sicht Pflegearmut verursacht“, fügte Storm hinzu. Zudem werde ein gewaltiges Finanzloch in der Rentenversicherung gerissen, kritisierte der DAK-Chef.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Andreas Storm, Nina Warken

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

DAK Gesundheit, Bundesgesundheitsministerium, Nina Warken, CDU, Redaktionsnetzwerk Deutschland

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der DAK-Vorsitzende Andreas Storm fordert die schwarz-rote Koalition auf, die Pflegereformpläne von Gesundheitsministerin Nina Warken zu stoppen, da diese seiner Meinung nach zu einer Verschärfung der Pflegearmut und erheblichen finanziellen Belastungen für Kommunen führen würden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Pläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken für eine Pflegereform
  • Kürzung der Zuschüsse der Pflegeversicherung für Eigenbeteiligung von Heimbewohnern
  • Sorgen über steigende Abhängigkeit von Sozialhilfe
  • Befürchtungen hinsichtlich Pflegearmut in der stationären Pflege
  • Auswirkungen auf die finanzielle Situation der Kommunen
  • Halbierung der Rentenzahlungen für Pflegepersonen in der ambulanten Pflege
  • Finanzielle Mehrbelastung und Risiken für die Rentenversicherung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Andreas Storm fordert von der schwarz-roten Koalition, die Pflegereformpläne von Nina Warken zu stoppen
  • Warnung vor irreparablen Schäden in der Pflegeversicherung
  • Vorschläge führen zu mehr Sozialhilfeabhängigkeit
  • Risiko steigender Pflegearmut in der stationären Pflege
  • Erhebliche finanzielle Mehrbelastung für Kommunen
  • Halbierung der Rentenzahlungen für Pflegepersonen könnte weitere Pflegearmut verursachen
  • Finanzloch in der Rentenversicherung kritisiert

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Irreparabler Schaden in der Pflegeversicherung
  • Bedarf an einem Reform-Moratorium
  • Notwendigkeit eines neuen Anlaufs für tragfähige Reform
  • Mehr Menschen auf Sozialhilfe angewiesen
  • Steigende Pflegearmut in der stationären Pflege
  • Erhebliche finanzielle Mehrbelastung der Kommunen
  • Pflegearmut in der ambulanten Pflege
  • Finanzloch in der Rentenversicherung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Andreas Storm, der Chef der Krankenkasse DAK Gesundheit, fordert die schwarz-rote Koalition auf, die Pläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken für eine Pflegereform zu stoppen, da die Vorschläge zu einem irreparablen Schaden in der Pflegeversicherung führen würden.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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