Union will Beitragszahler bei Pflegereform nicht belasten

Union will Beitragszahler bei Pflegereform nicht belasten

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Politische Debatte zur Pflegereform in Berlin

Berlin () – Der parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Steffen Bilger, hat sich gegen eine steigende Belastung der Beitragszahler durch die geplante Pflegereform ausgesprochen. Ziel sei es, die Beiträge stabil zu halten, sagte Bilger den Sendern RTL und ntv. Die machten das Arbeiten in Deutschland teuer.

Gleichzeitig sagte Bilger, man könne auch nicht dauerhaft immer mehr Geld aus dem Bundeshaushalt in die sozialen Sicherungssysteme zuschießen. Deswegen müsse man bei der Gesundheits- und Pflegereform Einsparungen erzielen. „Die Details müssen noch besprochen werden. Die Kosten im Pflegebereich explodieren.“

Ähnlich wie der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will Bilger die geplanten Reformen vor der parlamentarischen Sommerpause in einem großen Paket auf den Weg bringen. Man erwarte die Ergebnisse der Rentenkommission, sagte Bilger. Es gebe die Ergebnisse einer Sozialstaatsreform. Hinzu komme noch die Steuerreform, die man sich vorgenommen habe. Am weitesten sei man bei der Gesundheitsreform. Diese wurde im Kabinett beschlossen und befindet sich nun zur Beratung im Bundestag. „Wir müssen auf jeden Fall mit der Gesundheitsreform bis zur Sommerpause durch den Bundestag kommen. Aber wir haben auch bei den anderen Themen Zeitdruck.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Steffen Bilger, Markus Söder

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Unionsfraktion, Steffen Bilger, RTL, ntv, bayerischen Ministerpräsident Markus Söder, CSU, Rentenkommission, Sozialstaatsreform, Steuerreform, Gesundheitsreform, Bundestag

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Steffen Bilger, lehnt eine Erhöhung der Beiträge für die Pflegeversicherung ab und fordert Einsparungen bei der geplanten Pflegereform, um die finanziellen Belastungen für die Bürger stabil zu halten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Kosten im Pflegebereich
  • Notwendigkeit von Einsparungen im Bundeshaushalt
  • Wunsch nach stabilen Beiträgen für Steuerzahler
  • Zeitdruck durch bevorstehende parlamentarische Sommerpause
  • Erwartung von Ergebnissen der Rentenkommission
  • Plan für ein umfassendes Reformpaket (Gesundheits-, Pflege-, Steuerreform)

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ablehnung steigender Belastungen für Beitragszahler
  • Ziel der stabilen Beiträge
  • Notwendigkeit von Einsparungen im Gesundheits- und Pflegebereich
  • Zeitdruck bei der Umsetzung geplanter Reformen
  • Notwendigkeit, Ergebnisse der Rentenkommission abzuwarten
  • Gesundheit- und Pflegereform müssen bis zur Sommerpause abgeschlossen werden

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des parlamentarischen Geschäftsführers der Unionsfraktion, Steffen Bilger, zitiert, der sich gegen eine steigende Belastung der Beitragszahler durch die geplante Pflegereform ausgesprochen hat.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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