Saarland: Landesregierung und katholische Kirche beraten über Demokratiebildung

Saarland: Landesregierung und katholische Kirche beraten über Demokratiebildung

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Gesellschaftliche Zusammenarbeit in Saarbrücken

Saarbrücken () – Die saarländische Landesregierung hat sich am Dienstag mit Vertretern der Bistümer Trier und Speyer in der Staatskanzlei getroffen. Das teilte die Staatskanzlei mit.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Frage, wie Kirche und Politik angesichts wachsender gesellschaftlicher Polarisierung und schwindenden Vertrauens in Institutionen zusammenarbeiten können.

Auf der Agenda stand unter anderem die Novellierung des saarländischen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsgesetzes. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) betonte die Bedeutung des Austauschs zwischen Kirche und Politik in Umbruchszeiten.

Beide könnten Orientierung geben, wo Verunsicherung wachse, und müssten den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die Demokratie entschlossen stärken.

Bischof Karl-Heinz Wiesemann unterstrich die gemeinsame Verantwortung von Kirchen und Landesregierung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Bischof Stephan Ackermann zeigte sich besorgt über den Zulauf junger Menschen zu Parteien, die nationale Egoismen und populistische Narrative bedienten.

Er forderte ein erkennbares Eintreten für Grundwerte und eine verstärkte Demokratiebildung.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Landtag des Saarlandes (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Anke Rehlinger, Karl-Heinz Wiesemann, Stephan Ackermann

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Saarländische Landesregierung, Bistum Trier, Bistum Speyer, Anke Rehlinger (SPD), Karl-Heinz Wiesemann, Stephan Ackermann

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Saarbrücken, Trier, Speyer

Worum geht es in einem Satz?

Die saarländische Landesregierung hat sich mit Vertretern der Bistümer getroffen, um über die Zusammenarbeit von Kirche und Politik zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Demokratie angesichts zunehmender Polarisierung zu diskutieren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Wachsende gesellschaftliche Polarisierung
  • Schwinden des Vertrauens in Institutionen
  • Notwendigkeit zum Austausch zwischen Kirche und Politik
  • Novellierung des Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsgesetzes
  • Verantwortung für gesellschaftlichen Zusammenhalt
  • Zunahme populistischer Narrative bei jungen Wählern

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Treffen der saarländischen Landesregierung mit Vertretern der Bistümer Trier und Speyer
  • Diskussion über Zusammenarbeit von Kirche und Politik bei gesellschaftlicher Polarisierung
  • Novellierung des Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsgesetzes auf der Agenda
  • Ministerpräsidentin Anke Rehlinger betont Bedeutung des Austauschs in Umbruchszeiten
  • Ziel: Orientierung bieten, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie stärken
  • Bischof Karl-Heinz Wiesemann spricht von gemeinsamer Verantwortung für den Zusammenhalt
  • Bischof Stephan Ackermann äußert Sorge über Zulauf junger Menschen zu populistischen Parteien
  • Forderung nach Eintreten für Grundwerte und verstärkter Demokratiebildung

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Wachsender gesellschaftlicher Zusammenhalt
  • Stärkung der Demokratie
  • Orientierung in Zeiten der Verunsicherung
  • Erkennen gemeinsamer Verantwortung von Kirche und Politik
  • Sorge über populistische Strömungen
  • Notwendigkeit erkennbaren Eintretens für Grundwerte
  • Forderung nach verstärkter Demokratiebildung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel werden Stellungnahmen zitiert. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger betont die Bedeutung des Austauschs zwischen Kirche und Politik in Umbruchszeiten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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