Linke: Hamburger Behörden leiden unter massiven IT-Problemen

Linke: Hamburger Behörden leiden unter massiven IT-Problemen

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IT-Infrastrukturprobleme in Hamburger Behörden

Hamburg () – Die IT-Infrastruktur in Hamburger Behörden ist einer Anfrage der Linksfraktion zufolge in einem desolaten Zustand. Allein im Jahr 2025 soll es bei der Innenbehörde, der Finanzbehörde und der Sozialbehörde fast 1.000 Fälle einfacher IT-Störungen gegeben haben, teilte die Linken-Fachsprecherin für Behörden, Xenija Melnik, am Sonntag mitgeteilt.

Besonders gravierend sind demnach die Wartezeiten auf die Behebung der Störungen.

In der Innenbehörde mussten die Mitarbeiter im Schnitt mehr als 83 Stunden auf die Lösung eines Problems der Kategorie 3 warten – das sind mehr als drei volle Arbeitstage. In der Finanzbehörde dauerte es durchschnittlich knapp 60 Stunden.

Bei schweren Störungen der Kategorie 2, die ganze Abteilungen lahmlegen, betrug die Entstörungszeit in der Finanzbehörde im Schnitt unzumutbare 48 Stunden.

Melnik kritisierte den IT-Dienstleister Dataport scharf. „Die technische Infrastruktur bei den Behörden ist eine Baustelle“, sagte sie. „Während Dataport verzweifelt darauf achtet, dass kein Totalausfall auftritt, fallen kleinere Probleme, die den Arbeitsalltag negativ beeinflussen, oft einfach unter den Tisch.“ Sie forderte den Senat auf, in Absprache mit Dataport Lösungen zu finden, etwa mehr Personal und eine bessere Logistik. Die Mitarbeiter in den Behörden hätten Wichtigeres zu tun, als stundenlang auf schwarze Bildschirme zu starren.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die im Artikel genannten vollständigen Namen sind:

Xenija Melnik

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Linksfraktion, Innenbehörde, Finanzbehörde, Sozialbehörde, Dataport, Senat

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Die IT-Infrastruktur in Hamburger Behörden ist laut der Linksfraktion stark marode, mit tausenden Störungen in 2025, langen Wartezeiten auf Reparaturen und einer scharfen Kritik an dem Dienstleister Dataport.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Desolate IT-Infrastruktur in Hamburger Behörden
  • Hohe Zahl an IT-Störungen (fast 1.000 Fälle in 2025)
  • Lange Wartezeiten auf Behebung von Störungen
  • Durchschnittliche Wartezeit über 83 Stunden in der Innenbehörde
  • 60 Stunden in der Finanzbehörde für einfache Störungen
  • Unzumutbare 48 Stunden bei schweren Störungen
  • Kritik am IT-Dienstleister Dataport
  • Negativer Einfluss kleinerer Probleme auf den Arbeitsalltag
  • Nachfrage nach mehr Personal und besserer Logistik

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • IT-Infrastruktur der Hamburger Behörden in desolatem Zustand
  • Linksfraktion berichtet von fast 1.000 IT-Störungen im Jahr 2025
  • Wartezeiten auf Behebung der Störungen gravierend
  • Innenbehörde: Durchschnittlich über 83 Stunden Wartezeit
  • Finanzbehörde: Durchschnittlich knapp 60 Stunden Wartezeit
  • Schwere Störungen (Kategorie 2) in der Finanzbehörde: Schnitt von 48 Stunden
  • Xenija Melnik kritisiert IT-Dienstleister Dataport scharf
  • Melnik bezeichnet technische Infrastruktur als "Baustelle"
  • Forderung nach Lösungen wie mehr Personal und bessere Logistik
  • Hinweis auf Wichtigkeit des Arbeitsalltags der Mitarbeiter in Behörden

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Desolater Zustand der IT-Infrastruktur in Behörden
  • Fast 1.000 IT-Störungen im Jahr 2025
  • Hohe Wartezeiten auf Behebung von Störungen
  • Durchschnittlich über 83 Stunden Wartezeit in der Innenbehörde
  • Durchschnittlich knapp 60 Stunden Wartezeit in der Finanzbehörde
  • Unzumutbare Entstörungszeit von 48 Stunden bei schweren Störungen
  • Negative Beeinträchtigung des Arbeitsalltags der Mitarbeiter
  • Anforderungen an den Senat zur Verbesserung der Situation
  • Forderung nach mehr Personal und besserer Logistik

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Xenija Melnik kritisiert den IT-Dienstleister Dataport und beschreibt die technische Infrastruktur als "eine Baustelle".

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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